Die Schweizer Unihockeymeisterschaft 2011/12 war die 30. Spielzeit um die Unihockey-Meisterschaft.
An der Swiss Mobiliar League nahmen 12 Mannschaften teil, wobei die ersten acht in die Playoffs kamen und der Rest in zwei Playoutpartien bestimmte, wer gegen die zwei Playoffsieger der Nationalliga B um den Klassenerhalt spielen muss. Die Nationalliga B enthielt zehn Vereine, wobei ebenfalls die letzten zwei in die Auf-/Abstiegsspiele mussten.
Schweizer Meister wurde bereits wie in den Vorjahren der SV Wiler-Ersigen, der die Meisterschaft dominiert hat und sich damit seinen 8. Meistertitel sicherte.
Swiss Mobiliar League
mini|Das Logo der SML
Hauptrunde Rg. Team Sp S (n. V.) U N (n. V.) Tore Diff. P 1 SV Wiler-Ersigen 22 20 0 0 1 −1 217 : 113 104 61 2 Grasshopper Club Zürich 22 13 −2 0 5 −2 166 : 118 48 45 3 Tigers Langnau 22 14 −1 0 7 0 169 : 123 46 44 4 Floorball Köniz 22 12 −2 0 5 −3 132 : 111 21 43 5 HC Rychenberg Winterthur 22 10 −4 0 8 0 155 : 144 11 38 6 Chur Unihockey 22 10 −2 0 7 −3 146 : 125 21 37 7 UHC Alligator Malans 22 10 −1 0 8 −3 146 : 126 20 35 8 UHC Grünenmatt 22 9 −2 0 10 −1 130 : 137 −7 32 9 UHC Uster 22 7 −1 0 12 −2 124 : 164 −40 25 10 UHC Waldkirch-St. Gallen 22 4 −2 0 13 −3 104 : 146 −42 19 11 Kloten-Bülach Jets 22 3 −2 0 16 −1 101 : 164 −63 14 12 Zug United 22 1 0 0 21 0 88 : 207 −119 3
Playoffs Die Playoffs wurden im Modus Best-of-Seven ausgetragen.
Playouts Die Playouts bestehen aus zwei Partien, nämlich den Neunt- gegen den Zwölftplatzierten sowie der Zehnt- gegen den Elftplatzierten. Es wird im Modus Best-of-Seven gespielt, wobei die Verlierer der Partien an den Auf-/Abstiegsspielen teilnehmen müssen.
Auf-/Abstiegsspiele SML/NLB In den Auf-/Abstiegsspiele müssen die Playoutverlierer der SML in einer Best-of-Five-Serie gegen die beiden Playoffgewinner der Nationalliga B antreten.
Damit steigt der Unihockey Mittelland in die Swiss Mobiliar League auf.
Nationalliga B
Hauptrunde Rg. Team Sp S (n. V.) U N (n. V.) Tore Diff. P 1 Unihockey Mittelland 18 12 −1 0 2 −3 134 : 76 58 41 2 UHC Thun 18 12 −2 0 3 −1 110 : 72 38 41 3 UHT Eggiwil 18 9 −5 0 1 −3 84 : 60 24 40 4 Red Devils March-Höfe Altendorf 18 7 −2 0 8 −1 76 : 82 −6 26 5 UHC Sarganserland 18 7 −1 0 8 −2 77 : 85 −8 25 6 Jona-Uznach Flames 18 7 −1 0 9 −1 96 : 94 2 24 7 Ticino Unihockey 18 6 −2 0 8 −2 85 : 104 −19 24 8 UH Langenthal Aarwangen 18 6 −1 0 9 −2 77 : 98 −21 22 9 Zürisee Unihockey ZKH 18 5 −1 0 10 −2 87 : 107 −20 19 10 UHC Lok Reinach 18 2 −1 0 15 0 70 : 118 −48 8
Playoffs Die Playoffs werden in einem Best-of-Five-Modus gespielt, wobei zuerst die Dritt- bis Sechstplatzierten untereinander ausspielen, wer im Finale gegen die beiden Erstplatzierten um die Teilnahme an den Auf-/Abstiegsspielen kämpft.
Playouts Die Playouts bestehen aus zwei Partien, nämlich den Siebent- gegen den Zehntplatzierten sowie der Acht- gegen den Neuntplatzierten. Es wird im Modus Best-of-Five gespielt, wobei die Verlierer der Partien an den Auf-/Abstiegsrunden teilnehmen müssen.
Auf-/Abstiegsspiele NLB/1. Liga In den Auf-/Abstiegsspiele müssen die Playoutverlierer der NLB in einer Best-of-Three-Serie gegen die beiden Erstplatzierten der 1. Liga-Gruppen antreten.
UHC Lok Reinach stieg damit in die 1. Liga ab und wurde innerhalb zwei Saisons von der höchsten Spielklasse in die Drittklassigkeit durchgereicht.
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