Alois Sabbadini (* um 1775; † 21. September 1857 in München)Münchener Tages-Anzeiger. Altes Fremdenblatt, 6. Jahrgang, Nummer 266 vom 23. September 1857, S. 1926; Digitalisat über Google-Bücher war ein italienischer Kaufmann und bayerischer Gutsbesitzer.

Leben Der aus der italienischen Stadt Udine stammende Sabbadini war in Geiselbullach ansässig. Von 1831 bis 1834 gehörte er als Abgeordneter der Klasse V der Kammer der Abgeordneten der bayerischen Ständeversammlung an. Zeitweise war er Besitzer von Schloss Geiselbullachhttp://schloesserrundschau.de/bayern/Schl%C3%B6sser/geiselbullach.html, in dieser Phase entstand 1816 der Turm der Schlosskapelle St. Johann Nepomuk. Er erhielt 1853 das goldene Ehrenzeichen des Civilverdienstordens der Bayerischen Krone.Münchener Tagblatt für Stadt und Land, Verlag Rösl, 1853

Sabbadini lebte zuletzt als Privatier. Er starb im Alter von 82 Jahren im Münchener Pfarrbezirk von St. PeterKöniglich Bayerischer Polizey-Anzeiger von München (1857), S. 964; Digitalisat über die Bayerische Staatsbibliothek und wurde am 23. September 1857 vom Münchener Leichenhaus aus auf dem dortigen Friedhof beigesetzt.

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Einzelnachweise

Kategorie:Mitglied der Bayerischen Abgeordnetenkammer Kategorie:Inhaber der bayerischen Zivilverdienstmedaille Kategorie:Historische Person (Italien) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren im 18. Jahrhundert Kategorie:Gestorben 1857 Kategorie:Mann