Rudolf Preimesberger (* 19. Februar 1936 in Ebensee, Oberösterreich; † 3. Januar 2025 in Berlin) war ein österreichischer Kunsthistoriker und Hochschullehrer.

Werdegang Nach dem Studium der Kunstgeschichte an der Universität Wien und langer Forschungstätigkeit in Rom wurde Preimesberger zweiter Direktor am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München, wo er sich 1977 habilitierte. Im Jahre 1979 wurde er erstmals an die Freie Universität Berlin berufen. Anschließend wurde er Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Zürich. 1989 kehrte Preimesberger in gleicher Funktion an die Freie Universität Berlin zurück, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahre 2001 lehrte. 1992 wurde er Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Seine letzte Ruhestätte fand Rudolf Preimesberger auf dem Friedhof Heerstraße.

Literatur Ars et scriptura: Festschrift für Rudolf Preimesberger zum 65. Geburtstag, Gebr. Mann Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-7861-2393-4 (mit Schriftenverzeichnis) Diletto e maraviglia: Ausdruck und Wirkung in der Kunst von der Renaissance bis zum Barock (Rudolf Preimesberger zum 60. Geburtstag), Edition Imorde, Emsdetten/Berlin 1998, ISBN 3-9805644-2-8

Weblinks

Bericht anlässlich der Emeritierung Preimesbergers in der Sonderbeilage der FU-Nachrichten 10/2001

Einzelnachweise

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