Majda Kirmizi (* 25. Mai 1990 in Bar, Jugoslawien als Majda Mehmedovićadria.tv: Udala se Majda Mehmedović, njeno srce ukrao Oguzan Kirmizi iz Turske, abgerufen am 26. März 2025) ist eine ehemalige montenegrinische Handballspielerin.

Karriere Kirmizi spielte beim montenegrinischen Erstligisten ŽRK Budućnost Podgorica, mit dem sie national mehrfach die Meisterschaft und den Pokal gewann. International konnte die Außenspielerin mit Budućnost 2010 den Europapokal der Pokalsieger sowie 2012 und 2015 die EHF Champions League gewinnen. Im Sommer 2016 wechselte sie zum rumänischen Erstligisten CSM Bukarest.prosport.ro: Primul transfer la CSM Bucureşti pentru sezonul viitor: Majda Mehmedovic a semnat pe 2 ani, abgerufen am 8. Mai 2016 Mit Bukarest gewann sie 2017 und 2018 die rumänische Meisterschaft sowie 2017, 2018 und 2019 den rumänischen Pokal. Im Sommer 2019 kehrte sie zu ŽRK Budućnost Podgorica zurück.zrkb.me: Radičević i Mehmedović od naredne sezone ponovo u Budućnosti, abgerufen am 13. Februar 2019 Mit Budućnost gewann sie 2020 und 2021 das nationale Double. Ab dem Sommer 2021 stand sie beim türkischen Erstligisten Kastamonu Belediyesi GSK unter Vertrag, mit dem sie 2022 sowohl die türkische Meisterschaft als auch den türkischen Pokal gewann.mnemagazin.me: Jovanka Radičević, Majda Mehmedović i Milena Raičević u Kastamonu, abgerufen am 10. Juli 2021 Nachdem Kirmizi im Jahr 2023 die türkische Meisterschaft verteidigt hatte, beendete sie ihre Karriere.vijesti.me: Majda Mehmedović se oprostila na pravi način - 45. peharom u rukometnu istoriju, abgerufen am 13. Juni 2023

Kirmizi gewann im Jahr 2010 die Bronzemedaille bei der U20-Weltmeisterschaft., abgerufen am 29. Dezember 2012 Sie gehörte zwischen 2008 und 2021 dem Kader der montenegrinischen Nationalmannschaft an. Mit Montenegro nahm sie an der Weltmeisterschaft 2011 teil.ihf.info: montenegrinischer WM-Kader 2011 (PDF; 23 kB), abgerufen am 29. Dezember 2012 Im Sommer 2012 nahm Kirmizi mit Montenegro an den Olympischen Spielen in London teil, wo sie die Silbermedaille gewann. Im selben Jahr gewann sie mit Montenegro den EM-Titel. Weiterhin nahm sie an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro, an der Europameisterschaft 2016, an der Europameisterschaft 2018 sowie an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio teil.eurohandball.com: Majda Mehmedović (EM 2016), abgerufen am 25. Dezember 2018eurohandball.com: Majda Mehmedović (EM 2018), abgerufen am 25. Dezember 2018 Bei der EM 2018 wurde sie in das All-Star-Team gewählt.handball-world.news: Neun Spielerinnen aus neun Nationen - auch deutsche Nationalspielerin im All-Star-Team, abgerufen am 25. Dezember 2018

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