Wilm Brepohl (* 15. Oktober 1943 in Bad Essen) ist ein deutscher Verwaltungsbeamter im Ruhestand und Autor.
Leben Brepohl stammt aus Petershagen. In seinem Berufsleben war er zuletzt leitender Verwaltungsdirektor im Kulturdezernat des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe in Münster. Zudem ist er Mitglied der Geographischen Kommission für Westfalen. Brepohl war ehrenamtliches Mitglied im Stadtrat von Münster, Stadtbezirk Ost.
Er ist Autor von historischen und geographischen Werken, insbesondere zur provinzialrömischen Geschichte.
Sein Vater war der Kreisheimatpfleger Wilhelm Brepohl.
Werke Arminius gegen Germanicus; der Germanicus-Feldzug im Jahre 16 n. Chr. und seine Hintergründe. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage, Aschendorff Verlag, Münster, 2012 Neue Überlegungen zur Varusschlacht. Aschendorff, Münster, 2012 Die Familie Ney in Münster bis 1852 – Eine Spurensuche In: ROME B. (Hg.): Elisabeth Ney. Bildhauerin in Europa und Amerika. Münster, Köln, 2008 Fred Patrik. Schüsse im GeistertalIn: GÖDDEN W. (Hg.): Flammende Herzen. Unterhaltungsliteratur aus Westfalen. S. 89–92, Bielefeld, 2007 Rattenede. ABC-Geschichten aus dem Alltag Münster, 2003 Wilm Brepohl, U.C. Hoebel: Wasserkraft in Westfalen. Bestandsaufnahme Bd. 1. Münster, 1989 Varusschlacht aus anderer Sicht In: Heimatpflege in Westfalen, H. 2/2000 S. 1–6, Münster 2000 H. Dilcher gemeinsam mit N. Berger, Wilm Brepohl et al.: Schuldrecht. Besonderer Teil in programmierter Form Berlin, New York, 1982 H. Dilcher gemeinsam mit N. Berger, Wilm Brepohl et al.: Sachenrecht in programmierter Form (4. Aufl.). Berlin, New York, 1982 P. Bertram, Wilm Brepohl, H.D. Klink, M.U.B. Kroekel, Westaermann: Studium und soziale Situation Bochum, o. J.
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