mini|hochkant|Wappen derer von WurmlingenWürttembergisches Adels- und Wappenbuch, im Auftr. d. Württemberg, Altertumsvereins begonnen von Otto v. Alberti, fortges. von Friedrich Freiherrn v. Gaisberg-Schöckingen, Theodor Schön u. Adolf Stattmann; mit Figurenreg. von Albert Freiherrn v. Botzheim. Kohlhammer, Stuttgart.
Konrad von Wurmlingen († 1295) aus dem Geschlecht derer von Wurmlingen war Kanoniker des Stifts St. Martin in Sindelfingen. Er war der Autor des überwiegenden Teils der Sindelfinger Annalen.Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters.
Urkundliche Erwähnungen Am 3. Februar 1286 schenkte er mit Zustimmung aller seiner Vettern, mit Willen Graf Alberts von Hohenberg als Vogt von Bönnigheim und mit Genehmigung seiner Herren, der Brüder Eberhard und Rudolf Grafen von Tübingen, zu seinem und Willibirgs, der Witwe des Burkhard Phluger, Seelenheil dem Hl. Martin, Patron der Kirche in Sindelfingen, einen Weinberg am Michelsberg bei Bönnigheim unter Vorbehalt des Rechts, für sich und Willibirg, zu ihren Lebzeiten und von Todes wegen über den Ertrag des Weinbergs zu verfügen.Landesarchiv Baden-Württemberg: Württembergisches Urkundenbuch Online. Band IX., Nr. 3508; Stand 27. September 2012.
Am 30. August 1271 war er Zeuge, als Wolf von Nufringen und seine Brüder ihren Hof in Altingen an die Kirche in Sindelfingen verkauften.Landesarchiv Baden-Württemberg: Württembergisches Urkundenbuch, Signatur cod. hist. 8° 16d, 83.Eduard Paulus: Beschreibung des Oberamts Herrenberg. Seite 153.
Literatur Blätter für Literatur, Kunst und Kritik, Nr. 104, 30. Dezember 1835, S. 412 (Digitalisat)
Einzelnachweise
Kategorie:Geschichte (Rottenburg am Neckar) Kategorie:Person (Sindelfingen) Kategorie:Person (Rottenburg am Neckar) Kategorie:Geboren im 13. Jahrhundert Kategorie:Gestorben 1295 Kategorie:Wurmlinger Kategorie:Mann