Die Bildstöcke und Wegkreuze im Landkreis Görlitz in Sachsen stammen meist aus vorreformatorischer Zeit. In der katholisch-sorbischen Region der Oberlausitz sind viele religiöse Kleindenkmale (meist aus dem 17. bis 20. Jahrhundert) erhalten geblieben, während in den übrigen Teilen Sachsens nur noch wenige Objekte existieren.

Aufgezählt werden auch Heiligenfiguren, sofern sie den Charakter von Bildstöcken haben, d. h. auf eigenen Sockeln im Gelände und nicht in Fassadennischen an Gebäuden aufgestellt sind.

Erläuterungen zur Liste Die Liste ist teilweise sortierbar. Ort: Ortsteil (Gemeinde) Lage: Adresse bzw. Koordinaten Art und Alter: BS, WK oder BT, Jahr der Errichtung BS = Bildstock, Betsäule oder Martersäule WK = Wegkreuz, Feldkreuz oder Flurkreuz BT = Bildtafel (in einer Wand eingemauert) Bemerkungen: Angaben zum Kulturdenkmal

Liste der Bildstöcke und Wegkreuze BildOrtLageArt und AlterBemerkungen Altstadt (Ostritz) BS 1819 100px Görlitz Nikolaigraben, Ecke Bogstr. und Lunitz BS am Haus des Jesusbäckers100px Görlitz Heilig-Grab-Straße BS am Aufgang zur Kreuzkapelle am Heiligen Grab100px Kloster St. Marienthal BS Dreifaltigkeitssäule Kloster St. Marienthal BS Kreuzweg-Bildstöcke oberhalb des Klosters Ostritz Schäfereistr., Ecke Neißeweg BS am Eingang zum Kloster Ostritz BS Kreuzweg-Bildstöcke am Hutberg

Literatur Ulrich Eichler: Marter und Bildstock – Betsäulen in Sachsen, Verlag D.J.M. Dresden, 2003, 126 S.

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