Philipp Kirsamer (* 1971) ist ein deutscher Kameramann.

Leben Philipp Kirsamer begann direkt nach seinem technischen Abitur mit Hilfe von Praktika und kleineren Jobs im Filmgeschäft Fuß zu fassen. Ab Mitte der 1990er Jahre arbeitete er als Kameraassistent beim Werbe-, Musik- und Spielfilm. Seit 1999 ist er als freier Kameramann tätig und 2007 debütierte er mit Haus der Wünsche und Meer is nich als Kameramann für einen Langspielfilm.

Filmografie (Auswahl) 2007: Haus der Wünsche 2007: Meer is nich 2007: Rumpelstilzchen 2008: In jeder Sekunde 2010: Im Dschungel 2010: Tatort: Nie wieder frei sein 2012: Offroad 2012: Oh Boy 2012: Kommissar Stolberg (Fernsehserie, zwei Folgen) 2013: Polizeiruf 110: Kinderparadies 2013: Eine mörderische Entscheidung 2013: Sputnik 2014: Das Lächeln der Frauen (Fernsehfilm) 2014: Letzte Spur Berlin (Fernsehserie, 3 Folgen) 2015: Meine Tochter Anne Frank 2015: Stralsund: Der Anschlag 2015: Storno: Todsicher versichert 2016: Letzte Ausfahrt Gera – Acht Stunden mit Beate Zschäpe 2016: Tatort: Borowski und das verlorene Mädchen 2017: Unter deutschen Betten 2017: Das Institut – Oase des Scheiterns (Fernsehserie, 4 Folgen) 2018: Spreewaldkrimi: Tödliche Heimkehr 2020: Spreewaldkrimi: Zeit der Wölfe 2021: The Mopes (Fernsehserie) 2021: Tatort: Heile Welt 2021: Faking Hitler (Fernsehsechsteiler) 2021: Der große Fake – Die Wirecard Story 2022: Tatort: Borowski und der Schatten des Mondes 2022: Wolfsland: Das dreckige Dutzend 2023: 791 km

Weblinks

Philipp Kirsamer (PDF-Datei; 135 kB), kino-central.de

Kategorie:Kameramann Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1971 Kategorie:Mann