Bernadette Paaßen (* 21. Mai 1971 in Straelen) ist eine deutsche Kamerafrau.
Leben Bernadette Paaßen studierte von 1992 bis 1997 an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg, welches sie anschließend von 1997 bis 2000 mit einem Aufbaustudium an der Filmhochschule in Lodz ergänzte. Pressemitteilung des 10. Internationalen Filmfestivals Dortmund vom 16. April 2005 Sie lebt seit 2001 in Berlin. Ihre Kameraarbeit ist ein wesentlicher Beitrag zur Filmästhetik der Berliner Schule. Bernadette Paaßen erhielt auf dem 10. Internationalen Filmfestival Dortmund (12.–17. April 2005) den mit 5000 € dotierten Kamerapreis femme totale.Unterm strich, in: taz vom 18. April 2005, abgerufen am 16. Dezember 2012
Filmografie 1997: Ein Film über den Arbeiter, 18 min, s/w 16mm, Regie: Stefan Hayn, Internationale Kurzfilmtage Oberhausen 1998: Dreizehn Regeln oder Die Schwierigkeit sich auszudrücken, Mitarbeit, Regie: Stefan Hayn 1999: Jestem tu (bin hier), 19 min, Farbe dvcam, Regie: Bernadette Paaßen, internationale Dokfilmfestivals in Krakau, München, Neubrandenburg, Stuttgart, Dresden (lobende Erwähnung) 2000: I wish, I wait, 17 min, Farbe 35mm, Regie: Ewa Banaszkiewicz, Int. Filmfestival Cannes 2001, Morbegno Film Festival, Festival Signes de Nuit Paris, Mostra Curta Cinema 2000: Tymon, 45 min, Farbe dvcam und s/w 16mm, Regie: Bernadette Paaßen, Sopot Filmfestival, Polen 2002: Schuldnerberichte, 90 min, Farbe und s/w 16mm, Regie: Stefan Hayn und Anja-Christin Remmert, Ausstrahlung im SWR 2002: Wer ist Anna Walentynowicz? 60 min Farbe dvcam, Regie: Sylke Rene Meyer, Ausstrahlung im WDR und arte 2003: Unterwegs, 81 min, Farbe blow-up dv-35mm, Regie: Jan Krüger, Tiger-Award Rotterdam, Berlinale 2004 - Perspektive Deutsches Kino, Crossing Europe Linz, Berlin and Beyond San Francisco 2004: All’s very well, 46 min, Farbe dvcam, Regie: Idit Samet, Jerusalem Filmfestival 2004: Eviannaive, 80 min, Farbe dvcam, auch Kamera: Marcus Jaeger, Regie: Verena Vargas 2004: In den Schubladen, 58 min, Farbe dvcam und s/w 16mm, Regie: Nathalie Schwarz 2005: Malerei heute, 61 min, Farbe und s/w 35mm, Regie: Anja-Christin Remmert, Stefan Hayn 2005: Lâl, Kurz-Spielfilm, Regie: Dirk Schäfer 2006: Ray – sTAP Back, 60 min, Regie: Teresa Renn, Nathalie Schwarz 2006: Solange Du hier bist, Regie: Stefan Westerwelle 2006: Tango apasionado, 13 min, Regie: Jan Krüger 2007: Punk im Dschungel, Regie: Andreas Geiger 2007: Cowboys & Communists, 64 min, Regie: Jess Feast 2007: Johanna sucht das Glück, 83 min, Regie: Johanna Kainz 2007: Solange du hier bist, 77 min, Regie: Stefan Westerwelle 2007: Verführung von Engeln – Kurzfilme von Jan Krüger, Regie: Jan Krüger 2008: Yasam arsizi, 117 min, Regie: Yasemin Alkaya 2008: Tasha, 28 min, Regie: Matthew A. Brown 2009: Deutschland 09 – 13 kurze Filme zur Lage der Nation, Segment Gefährder, Regie: Hans Weingartner 2009: Rückenwind, 75 min, Regie: Jan Krüger 2009: Charming for the Revolution, 11 min, Regie: Pauline Boudry und Renate Lorenz 2009: Esterhazy, mit Izabela Plucinska, Kurz-Animationsfilm, Regie: Izabela Plucinska 2010: Die Entgleisten, 90 min, Regie: Knut Beulich 2010: Global Pirates, 62 min, Regie: Laurent Notaro 2011: Auf der Suche (auch: Looking for Simon), 90 min, Regie: Jan Krüger, mit Corinna Harfouch als Darstellerin 2012: Unter Männern – Schwul in der DDR, Regie: Marcus Stein, Ringo Rösener 2012: Ins Blaue, Regie: Rudolf Thome 2014: Straub, Regie: Stefan Hayn 2025: No Mercy, Regie: Isa Willinger
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Quellen
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