mini|Beate Schreiter-Radel, 2012 Beate Schreiter-Radel (* 6. März 1974 in Eisenstadt) ist eine österreichische Malerin und Glaskünstlerin.
Leben Beate Schreiter-Radel studierte ab 1993 an der Universität für angewandte Kunst WienBeate Schreiter Website der Basis Wien, Kunstarchiv. Abgerufen am 2. Dezember 2012. (bei Herbert Tasquil, Oswald Oberhuber, Isabelle Graw, Franz Graf und Peter Gorsen) und schloss ihr Studium nach einem Leistungsstipendium 1997 mit dem Titel Magistra Artium ab. Von 1997 bis 2015 unterrichtete sie am Gymnasium Mattersburg. Datenbank des Kulturreferates des Landes Burgenland. Abgerufen am 2. Dezember 2012.
Seit 1993 nimmt sie an nationalen und internationalen Ausstellungen teil, darunter Ausstellungen in der Landesgalerie Burgenland, der Galerie der IG Bildenden Kunst Wien, der LDX Artodrome Gallery in Malta und im Latin American Art Museum Miami (USA), sowie an Präsentationen bei der LineArt Gent und der Foire d’Automne Luxemburg.
Seit 2010 unterhält Beate Schreiter-Radel ein eigenes AtelierBeate Schreiter-Radels Traumatelier Website des Österreichischen Rundfunks (ORF), Landesstudio Burgenland. Abgerufen am 2. Dezember 2012. im burgenländischen Neudörfl, wo sie sich ihrer Kunst widmet. 2007 gestaltete sie gemeinsam mit Martina Staudenherz und der Glaswerkstätte Stift Schlierbach die Kirchenfenster für die Pfarrkirche Neudörfl an der Leitha.martinus.at: Unter dem Label „Glassery“ vertrieb Beate Schreiter-Radel bis 2017 Glasschmuck, den sie in Fusing-Technik herstellte. Von 2018 bis 2023 war sie kuratorische Assistentin für zeitgenössische Kunst im Schloss Esterhazy in Eisenstadt. Im August 2018 gründete sie gemeinsam mit dem Vorstand den Kunstverein Eisenstadt, den sie bis 2020 als Geschäftsführerin leitete. 2020 gestaltete sie zwei Glasfenster für die Friedenskapelle der Flame of Hope in Matsumoto, Japan.
Ausstellungen (Auswahl) 1996: “premiere”, Burg Forchtenstein, Österreich 1999: pannoniart, Burg Lockenhaus, Österreich 2000: Galerie “M”, Prag, Tschechien 2003: Foire d’Automne, Luxembourg (repr. durch Galerie Palma Arte, Italien) 2003: Lineart Gent, Belgien (repr. durch AAI Galerie Wien)Katalog der Lineart Gent 2003, S. 14 2004: Latin American Art Museum, Miami, USA 2004: art pannonia 04, Neusiedl/See, ÖsterreichKatalog der art pannonia 2004, Sonderschau "Ost-West-Ost", S. 46 2007: “Förderpreis für Künstlerinnen”, Landesgalerie Burgenland, Österreich 2011: “diekunstistmirdieluftinderichatme”, Inforama Rütti (Zollikofen), Schweiz 2012: “kunst & werk”, Fundermax, Österreich 2015: “KitzArt Award”, Museum St. Johann in Tirol, Österreich 2015: “Edition IV”, LDX Artodrome Gallery, Malta
Preise 1996: Leistungsstipendium der Universität für angewandte Kunst 1998: Burgenländischer Landesjugendkulturpreis
Öffentliche Sammlungen Burgenländische Landesgalerie, 2003burgenland.at: , Tätigkeitsbericht des Kulturreferates der burgenländischen Landesregierung, S. 22.
Kataloge und Lexika Lineart Gent, 2003 art pannonia 04, 2004 800 Jahre MattersburgFestschrift zum Jubiläum der Stadt Mattersburg, 2002, S. 34 f. Malerei zu Beginn der 3. Jahrtausends“Malerei in Österreich zu Beginn des 3. Jahrtausends”, Hg.: Krieger/Kramer/Alkier/Einem – Forum Artis, 2005, Sammelblatt Kürschners Handbuch der Bildenden KünstlerKürschners Handbuch der Bildenden Künstler, K.G. Saur-Verlag, 2005ff Art3, Ausgabe 2016 Katalog zum KitzArt Award 2015, Seite 300. Edition IV – Katalog zur AusstellungOnline-Ausgabe Edition IV Katalog zur Ausstellung der LDX Artodrome Gallery Berlin - Malta - Hongkong, ISBN 978-3-9817622-1-1, Seite 106ff. Abgerufen am 29. Dezember 2015.
Einzelnachweise
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