Thomas Merker (* 8. Mai 1958 in Hamburg) ist ein deutscher Kameramann.
Leben Thomas Merker belegte mehrere Fotokurse in Porträt-, Landschafts- und Konzertfotografie an der Hamburger Fotoschule. Von 1978 bis 1985 studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Er arbeitete während dieser Zeit mit Kameramännern wie Helge Weindler und Ennio Guarnieri zusammen. Mit dem von Oliver Hirschbiegel inszenierten Fernsehfilm Das Go! Projekt debütierte Merker 1986 als Kameramann für einen Langspielfilm. Er konnte sich als Kameramann etablieren und drehte seitdem Kino- und Fernsehfilme wie Das Miststück, Schöne Frauen und Ein unverbesserlicher Dickkopf. Für seine Arbeit an Der Solist – Kein Weg zurück wurde er bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2000 für die Beste Kamera nominiert.
Filmografie (Auswahl) 1986–1992: Auf Achse (Fernsehserie, 20 Folgen) 1986: Das Go! Projekt 1990: Ewald – Rund um die Uhr 1992–1993: Vera Wesskamp (Fernsehserie, 20 Folgen) 1997: Tatort: Liebe, Sex und Tod 1998: Das Miststück 1998–2002: Rosa Roth (Fernsehserie) 1998: Jerusalem oder die Reise in den Tod 1999: Wintersaat 1999: Die Retterin 2000: Küsse und Bisse 2001: Täusche deinen Nächsten wie dich selbst 2002: Die Abrechnung 1998: Sieben Monde 1999: Der Solist – Kein Weg zurück 2000: Eine Hand schmiert die andere 2004: Der Landarzt (Fernsehserie, fünf Folgen) 2004: Schöne Frauen 2005: Vanessa Kramer und der rote Skorpion 2007: Ein unverbesserlicher Dickkopf 2007: Grüß Gott, Herr Anwalt 2008: Wieder daheim 2011: Tatort: Jagdzeit 2015: In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (Fernsehserie, 3 Folgen)
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