mini|Hermann Linnemann (1973) Hermann Linnemann (* 6. Juni 1893 in Weene, Ostfriesland; † 13./14.Das Todesdatum "in der Nacht vom 13. auf den 14. Oktober 1980" laut Trauerkarte (Familienarchiv Ulrich Linnemann, Bad Schwalbach). Oktober 1980) war ein deutscher Manager.

Werdegang Linnemann war Vorsitzender der Deutschen Rhodiaceta AG in Freiburg im Breisgau. Außerdem war er Mitglied und Vorsitzender verschiedener Aufsichtsräte.

Er war Präsident der Industrie- und Handelskammer Freiburg und Mitglied des Verwaltungsrates des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft.

Am 22. Juni 1955 wurde Linnemann mit 69 von 86 Stimmen vom Landtag von Baden-Württemberg zum Richter in der Gruppe „ohne Befähigung zum Richteramt“ am Staatsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg gewählt. Er amtierte bis 1964.

Ehrungen 1939: Ehrensenator der Technischen Hochschule Karlsruhe 1952: Ehrensenator der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 1953: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland

Literatur Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? : das Deutsche Who’s Who. – Berlin: Arani, 1955

Einzelnachweise

Kategorie:Manager (Deutschland) Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes Kategorie:Ehrensenator des Karlsruher Instituts für Technologie Kategorie:Ehrensenator der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Kategorie:Person (Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein) Kategorie:Richter (Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg) Kategorie:Aufsichtsratsvorsitzender (Deutschland) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1893 Kategorie:Gestorben 1980 Kategorie:Mann