Hans Heinrich Friedrich Bruhn (* 28. Dezember 1901 in KotelowKirchenbuch Kotelow: Geburts- u. Taufeintrag Nr. 1/1902. Literaturangaben, wonach er in Neubrandenburg bzw. in Friedland (Mecklenburg) gebvoren worden sein soll, sind gleichermaßen falsch. Laut Sterberegistereintrag vom Standesamt Berlin-Charlottenburg lautet der Geburtsort Neue Mühle, Kreis Neubrandenburg. Kotelow ist dann der Taufort.; † 16. Februar 1978 in BerlinSterberegister Standesamt Berlin-Charlottenburg Nr. 525/1978) war ein deutscher Kommunalpolitiker (CDU).
Leben Hans Bruhn wurde als Sohn des Mühlenpächters der Neuen Mühle in Kotelow, späteren Mühlenbesitzers in Stargard (Mecklenburg), Heinrich Bruhn (1866–1949) und dessen Frau, der Malchiner Kaufmannstochter Johanna Hedwig Jakobine, geb. Mahnke (* 1875) geboren. Bruhn übersiedelte 1949 aus der DDR nach West-Berlin. Er war Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung des Bezirks Charlottenburg. Von 1955 bis 1959 war er Bürgermeister des Bezirks und im Anschluss bis 1965 stellvertretender Bürgermeister.
Hans Bruhn starb im Februar 1978 im Alter von 76 Jahren in Berlin. Sein Grab auf dem landeseigenen Friedhof Heerstraße in Berlin-Westend ist nicht erhalten.Hans-Jürgen Mende: Lexikon Berliner Begräbnisstätten. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S. 484.
Ehrungen 1966: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
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Einzelnachweise
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