After Effect ist ein deutscher Avantgardefilm von Stephan Geene aus dem Jahr 2007.

Handlung Die Berliner Werbeagentur CC von Inhaber Carl Celler hat sich auf Logos und Werbebotschaften mit Tieren spezialisiert. Für eine Werbestrategie eines Versicherungskonzerns wird die Fotografin Rena Yazka aus Barcelona engagiert.

Rena weiß, was sie will und passt somit überhaupt nicht in die Welt der nichtssagenden, sich viel zu wichtig nehmenden und sich selbst feiernden Werbewelt. Kai, der Bruder des Angestellten Karsten Starel, wird als Modell von der Straße für Werbeaufnahmen verpflichtet. Auch er weiß mit der Werbebranche und ihren verwirrten Ideen von Werbung mit Menschen als Tieren nichts anzufangen. Rena und Kai kommen sich näher und beginnen eine Affäre. Ansonsten werden die Tage in der Agentur von verklärt herumsitzenden Werbefachleuten dominiert. Es wird viel geredet, ohne jedoch Substantielles zu bewegen.

Als Rena ankündigt, ihren Auftrag erledigt zu haben und Berlin den Rücken zu kehren, lässt sich Kai zu einer verrückten Tat hinreißen. Er begleitet den homosexuellen Werbeberater Flor Walter nach Hause, schließt ihn ins Schlafzimmer ein und entwendet sein Auto. Nachdem er Rena in der Agentur antrifft, ist die Polizei bereits eingetroffen.

Kritik

Weblinks

Offizielle Internetseite

Einzelnachweise

Kategorie:Filmtitel 2007 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Experimentalfilm Kategorie:Filmdrama