Der Feuilleton-Preis der Frankfurter Allgemeinen ZeitungF.A.Z. widmet um: Aus Preis für Kritk wird Feuilleton-Preis, Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger 6. Juni 2025Deutsches Theater Berlin: Verleihung des Feuilletonpreises der F.A.Z. 2025 in Gedenken an Michael AlthenPressemitteilung — 11.05.2026 – 11:53 Frankfurter Allgemeine schreibt Feuilleton-Preis 2026 aus: „Gibt es nationale Unterschiede in den Künsten?" bis 2024 Michael-Althen-Preis für Kritik ist eine seit 2012 jährlich von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) zu Ehren des dort bis zu seinem Tod im Jahr 2011 angestellten Redakteurs und Filmkritikers Michael Althen ausgeschriebene Auszeichnung, mit der eine Form der Kritik gewürdigt werden soll, . Der Preis war zunächst mit 10.000 Euro dotiert, seit 2015 beträgt das Preisgeld 5000 Euro.
Nach den offiziellen Richtlinien kann sich jeder für den Preis bewerben, der zwischen dem 15. August des laufenden und dem 15. August des vorherigen Jahres eine Kritik veröffentlicht hat. Die Einreichung deutschsprachiger Texte wird dabei bevorzugt. Die Verleihung des Preises findet jeweils Mitte Oktober statt.Zu Ehren des Autors Der Michael-Althen-Preis für Kritik 2014
Jurymitglieder Die Konstruktion der Jury sieht vor, dass diese nicht aus Kritikern bestehen soll. Seit Beginn gehörten der Jury die Schauspielerin Claudia Michelsen, die Regisseure Dominik Graf und Tom Tykwer, der Schriftsteller Daniel Kehlmann sowie der Schauspieler Hanns Zischler an.FAZ: . Zischler schied 2016 auf eigenen Wunsch aus der Jury aus.
Die Jury 2025 besteht aus dem FAZ-Herausgeber Jürgen Kaube zusammen mit Sandra Kegel, Niklas Maak und Simon Strauß.F.A.Z. widmet um: Aus Preis für Kritk wird Feuilleton-Preis, Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger 6. Juni 2025
Preisträger Jahr Preisträger/in Begründung 2012 Sarah Khan Feuilleton-Essay über die Fernsehserie Dr. House 2013 Willi Winkler Feuilleton-Essay über den Religionskritiker Karlheinz Deschner unter dem Titel Antichrist 2014 Hans HüttWir sind dann mal wieder im Kino in FAZ vom 17. Oktober 201, Seite 11 Feuilleton-Essay Angst vor der Gleichheit über die Kritik des homophoben Denkens 2015 Rupprecht Podszun Feuilleton-Essay Bitte nix mixen! über den Urheberrechtsprozess des Suhrkamp-Verlags gegen das Münchner Residenztheater wegen Frank Castorfs „Baal“-Inszenierung 2016 Kia Vahland Feuilleton-Essay Meister, die vom Himmel fallen über Kunstwerke, die fälschlicherweise Michelangelo, Raffael und Leonardo zugesprochen werden 2017 Lara FritzscheLara Fritzsche gewinnt Michael-Althen Preis in FAZ vom 17. Oktober 2017, Seite 9 Feuilleton-Essay Kulturschock über den Umgang mit kruden Argumenten gegen Minderheiten, das Unbehagen von ‚Das darf man doch wohl noch sagen‘ und der Grenzziehung zwischen der Uniformität politischer Korrektheit und Anstand2018Antje StahlFeuilleton-Essay No more Frauenghetto, bitte über die Ausgrenzung von Frauen in der Architektur2019Verena LuekenFeuilleton-Essay „Das ist das Leben“, ein Lob des amerikanischen Schriftstellers Richard Ford2020Mareike NieberdingFeuilleton-Essay „Flucht & Sühne“ über die französische Schriftstellerin Alice Zeniter2021Ulrich GutmairFeuilleton-Essay „Kebabträume in der Mauerstadt“ über die Band Deutsch Amerikanische Freundschaft2022Adam SoboczynskiFeuilleton-Rezension „So schön stirbt das Abendland“ über das Buch Vernichten von Michel Houellebecq2023Samira El OuassilFeuilleton-Essay „Wie ich lernte, Barbie (nicht) zu lieben“ über den Kinofilm Barbie von Regisseurin Greta Gerwig2024Xaver von CranachFeuilleton-Essay „Die Löschpapierfrau“ über Tove Ditlevsen2025Klaus RösslerKlaus Rössler erhält Feuilleton-Preis der F.A.Z. 2025, Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger 9. Oktober 2025 „Wie verlassene Pixel die Zeit bezeugen“Wie verlassene Pixel die Zeit bezeugen<
Weblinks Offizielle Website faz.net: Michael-Althen-Preis
Einzelnachweise
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