mini|Stauferstele in Fiorentino in Apulien mini|Einzelteile einer Stauferstele in der Bildhauerwerkstatt von Markus Wolf mini|EU-Kommissar Günther Oettinger (rechts) und Bildhauer Markus Wolf (links vorn) enthüllen am 21. April 2012 eine Stauferstele in Markgröningen

Das Komitee der Stauferfreunde wurde am 1. Juni 2002 gegründet und hatte sich die Aufgabe gestellt, Stauferstelen „an Europas herausragendsten Stauferstätten“ in Erinnerung an die Staufer zu errichten.Komitee der Stauferfreunde: Stauferfreunde stiften Stauferstelen, Gerlingen 2014, S. 12 (PDF; 122 kB) u. S. 92 (PDF; 116 kB). Abgerufen am 20. Oktober 2014. Die Staufer waren im Hochmittelalter römisch-deutsche Könige und Kaiser.

Die Denkmäler sind Werke des Stuttgarter Bildhauers Markus Wolf.Peter Koblank: Wie eine Stauferstele entsteht. Vom Steinbruch bis zur Einweihung in Justingen am 7. Oktober 2012 Abgerufen am 7. Oktober 2012. Die Finanzierung der Stelen übernahmen Stifter. Das Komitee stellte Ende 2018 seine Aktivitäten ein. Bis zu diesem Zeitpunkt waren achtunddreißig Stauferstelen in sechs europäischen Staaten realisiert.Website der Stauferstelen. Abgerufen am 27. Oktober 2019.

Mitglieder des Komitees Das Komitee war ein Zusammenschluss von Ehrenamtlichen und hatte keinen rechtlichen Status. Die Mitglieder des Komitees waren: Alexandra Holler-Sagert, Studienrätin in Nürtingen Georg Friedrich Kempter, Denkmalpfleger i. R. in Stuttgart Ulf Merbold, Raumfahrer in StuttgartTragisch gescheitert. Interview mit Ulf Merbold. Abgerufen am 18. April 2013. Andreas Raab †, Oberbürgermeister a. D. in DinkelsbühlDer Türöffner. Interview mit Andreas Raab. Abgerufen am 10. April 2013. Gerhard Raff, Schriftsteller in Stuttgart-Degerloch Karl-Heinz Rueß, Stadtarchivar in Göppingen und Geschäftsführer der Gesellschaft für staufische Geschichte Johann Heinrich von Stein, Emeritus der Universität Hohenheim Walter Ziegler, Kreisarchivar i. R. in FaurndauDer Historiker. Interview mit Walter Ziegler. Abgerufen am 18. April 2013.

Das Komitee handelte im Andenken an die Tübinger Hochschullehrer Hansmartin Decker-Hauff (1917–1992) Heinz Löwe (1913–1991) Sönke Lorenz (1944–2012)

Einzelnachweise

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