Bruno Weinberger (* 13. Februar 1920; † 30. September 2012SZ-Gedenken.de Das Trauerportal der Süddeutschen Zeitung, abgerufen am 6. Oktober 2012) war ein deutscher Verwaltungsjurist.
Werdegang Weinberger wurde 1950 von der Juristischen Fakultät der Universität München zum Dr. jur. promoviert. Er war unter anderem beim Landkreisverband Bayern tätig. 1960 kam er als Erster Beigeordneter und Finanzdezernent zum Deutschen Städtetag und war von 1968 bis zum Eintritt in den Ruhestand dessen geschäftsführendes Präsidialmitglied. mini|hochkant|Grab auf Melaten-Friedhof Er lebte in Köln, war Rotarier und wurde am 8. Oktober 2012 auf dem Kölner Friedhof Melaten beigesetzt.SZ-Gedenken.de Das Trauerportal der Süddeutschen Zeitung, abgerufen am 6. Oktober 2012
Ehrungen Bayerischer Verdienstorden (1972) Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (1977) Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland (1982) Großes Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen (1992)
Literatur Weinberger, Bruno. In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1318.
Weblinks Deutscher Städtetag zum Tod seines ehemaligen Hauptgeschäftsführers
Quellen
Kategorie:Verwaltungsjurist Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1920 Kategorie:Gestorben 2012 Kategorie:Mann