mini|John Clarke (2025)

John Clarke (* 10. Februar 1942 in Cambridge) ist ein englischer Physiker und Professor für Experimentalphysik an der University of California at Berkeley. Im Jahr 2025 erhielt er gemeinsam mit John M. Martinis und Michel Devoret den Nobelpreis für Physik.

Leben Clarke erhielt den BA, MA und Ph.D. in Physik an der Cambridge University in den Jahren 1964, 1968 und 1968. Er hat im Bereich der Supraleitung und supraleitender Elektronik bedeutende Beiträge geliefert.

1970 erhielt er während seines Aufenthaltes an der University of California, Berkeley ein Forschungsstipendium der Alfred P. Sloan Foundation (Sloan Research Fellowship). Clarke wurde 1982 zum Fellow der American Association for the Advancement of Science gewählt. 1986 wurde er Fellow der Royal Society, und im Mai 2012 wurde er als foreign associate in die National Academy of Sciences aufgenommen. 2015 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt, 2017 in die American Philosophical Society.https://web.archive.org/web/20170915195158/https://www.amphilsoc.org/members/electedApril2017. Mit seinen Kollegen Michel Devoret und John M. Martinis erhielt Clarke 2025 den Nobelpreis „für die Entdeckung des makroskopischen quantenmechanischen Tunnelns und der Energiequantisierung in einem elektrischen Stromkreis“.

Auszeichnungen 1970–72: Sloan Research Fellow 1977–78: Guggenheim-Stipendium 1987: Fritz London Memorial Prize 1999: Comstock-Preis für Physik 2004: Hughes-Medaille 2025: Nobelpreis für Physik

Veröffentlichungen (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Absolvent der University of Cambridge Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert) Kategorie:Physiker (21. Jahrhundert) Kategorie:Mitglied der Royal Society Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences Kategorie:Fellow der American Association for the Advancement of Science Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society Kategorie:Brite Kategorie:Geboren 1942 Kategorie:Mann