Änne Bruck (* 23. August 1907 in Hamburg; † 13. Dezember 1978 in MünchenLt. IMDb. filmportal.de nennt als Geburtsjahr 1912 und gibt den 14. Dezember als Todesdatum an. Die Seite gibt als Geburtsjahr 1908 und als Todesdatum ebenfalls den 14. Dezember an. ) war eine deutsche Schauspielerin, Synchron-Vgl. und HörspielsprecherinUlrike Schlieper: Hörspiel 1954-1955. Verlag für Berlin-Brandenburg, 2007, ISBN 978-3-86650-000-6 ().
Leben Bruck begann ab 1936 ihre schauspielerische Tätigkeit in Filmen. Sie stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda.Bruck, Änne. In: Theodor Kellenter: Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 369.
Sie war auch in de Film Der Mann, dem man den Namen stahl unter der Regie von Wolfgang Staudte zu sehen. In dem skandalträchtigen Film Die Sünderin (1951) verkörperte sie die Mutter der Hauptdarstellerin Hildegard Knef. Zudem sprach sie zahlreiche Rollen in Hörspielproduktionen. Ab den 1960er Jahren war sie vermehrt in Fernsehserien tätig. Sie war bis zu ihrem Tod 1978 mit dem Schauspieler Heinz Frölich verheiratet.
Filmografie
Hörspiele 1958: Dieter Meichsner: Auf der Strecke nach D. – Regie: Curt Goetz-Pflug (Hörspiel – SFB)
Synchronarbeiten 1950/51: Mireille Perrey in Hotel Sahara 1955: Jane Rose in Traum meines Lebens In: deutsche-synchronsprecher.de
Weblinks
Änne Bruck in der Synchrondatenbank von Arne Kaul
Einzelnachweise
Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Synchronsprecher Kategorie:Hörspielsprecher Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus) Kategorie:Darstellender Künstler (Hamburg) Kategorie:Darstellender Künstler (München) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1907 Kategorie:Gestorben 1978 Kategorie:Frau