Der Wolfgang Paul Preis war ein nach Wolfgang Paul benannter Preis der Alexander-von-Humboldt-Stiftung. 2001 wurden 14 Wissenschaftler damit ausgezeichnet, mit Preisgeldern von jeweils bis 2,3 Millionen Euro aus dem Topf des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung. Die Preisträger sollten damit frei von bürokratischen Zwängen an einer Forschungseinrichtung in Deutschland arbeiten können. Damals war es der höchstdotierte deutsche Wissenschaftspreis. Er ist seitdem nicht noch einmal vergeben worden.

Der Namensgeber Wolfgang Paul war zehn Jahre lang Präsident der Alexander-von-Humboldt-Stiftung.

Preisträger 2001 waren Preisträger: Hilmar Bading, Neurobiologie, Cambridge Christiane Fellbaum, Linguistik, Princeton University Alex B. Gershman, Nachrichtentechnik, Russische Akademie der Wissenschaften Joachim Herz, Neurobiologe, University of Texas, Dallas Ataç İmamoğlu, Optik, University of California, Santa Barbara Josef A. Käs, Biophysik, University of Texas, Austin Alexei Khokhlov, Polymerphysik, Lomonossow-Universität, Moskau Marc Levine, Mathematik, Northeastern University Ferenc Nagy, Biochemie, Ungarische Akademie der Wissenschaften Roberto Ragazzoni, Astronomie, Nationales Institut für Astrophysik, Padua Barry Smith, Philosophie, State University of New York at Buffalo Alexander V. Sobolov, Geochemiker, Russische Akademie der Wissenschaften Michele Solimena, Zellbiologie, Yale Andrew Webb, Biophysik, University of Illinois, Urbana

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Kategorie:Auszeichnung der Alexander von Humboldt-Stiftung Kategorie:Erstverleihung 2001