Das Gefecht von Kumyangjang-ni oder das Gefecht von Gimnyangjang-ni war ein Gefecht im Koreakrieg, das am 26. Januar 1951 stattfand.

In diesem Gefecht standen sich die Truppen der chinesischen Volksbefreiungsarmee und der Türkischen Brigade in der Provinz Gyeonggi-do in Südkorea gegenüber. Sie fand während der Operation Thunderbolt stattGilberto N. Villahermosa (2009): . Center of Military History, US Army. United States Government Printing Office, ISBN 978-0-16-083324-3, S. 82 (englisch). und endete mit einem türkischen Sieg. auf der Website der Türkischen Streitkräfte (TSK).

Vorgeschichte Als am 25. Juni 1950 nordkoreanische Truppen in Südkorea einfielen, bat die südkoreanische Regierung um die Entsendung von UN-Truppen. Die Türkei war, nach den USA, der zweite Staat, der die Entsendung von Truppen genehmigt hat. Eine türkische Brigade mit 5090 Soldaten wurde gebildet, die der 25. US-Infanteriedivision unterstellt wurde.

Verlauf Im Rahmen der am 25. Januar 1951 begonnenen Operation Thunderbolt stießen die türkischen Truppen am 26. Januar 1951 auf chinesische Verbände bei Kumyangjang-ni. Nach einem Gefecht gelang es den türkischen Truppen am frühen Abend, den Ort einzunehmen.

Einzelnachweise

Weblinks Kumyangjang-ni Zaferi (25-27 Ocak 1951) auf der Website der Türkischen Streitkräfte (TSK) Karte der Operation Thunderbolt mit Kumyangjang-ni auf history.army.mil

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