Theodor Detter (* 1. September 1886 in Wien; † 1. November 1957 in Gmunden) war ein österreichischer Maler.
Leben Sein Vater war der Architekt Rudolf Detter, seine Mutter war Melanie Detter, geborene Lemberg. Nach seiner Schulzeit in Prag absolvierte Detter in Eisenstadt und Mährisch Weißenkirchen die Kadettenschule. Danach studierte er an der Akademie der Bildenden Künste München; er gilt als Schüler des Franz von Stuck.
Während des Ersten Weltkrieges wurde Detter verwundet. In der Zeit vor 1918 erschienen seine Arbeiten in der Muskete. Ab 1918 lebte er zusammen mit seiner Frau Maria in Wien. Ab 1930 entstanden Arbeiten in Deutschland und Tschechien. Er wurde 1932 mit dem Julius-Reich-Preis ausgezeichnet. Im selben Jahr wurde sein Sohn Theodor geboren. Ab 1933 lebte er in der Schweiz, 1943/44 in Feldkirch. Danach lebte er mit seiner Familie in Gmunden. Bis 1954 malte er in Liechtenstein. 1955/56 entstanden Werke in Südtirol und den Niederlanden.
Theodor Detter ist mit Werken im Oberösterreichischen Landesmuseum, der Albertina (Wien), dem Wien Museum und dem Belvedere vertreten.
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Maler (Österreich) Kategorie:Person (Österreich-Ungarn) Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1886 Kategorie:Gestorben 1957 Kategorie:Mann