Die Norddeutsche Kirchliche Versorgungskasse für Pfarrer und Kirchenbeamte (NKVK) wurde 1974 gemeinsam von der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig, der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg und der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schaumburg-Lippe gegründet und ist als kirchliche Versorgungskasse tätig. Sie hat ihren Sitz in der Arnswaldstraße 12–14 in Hannover.http://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/pressemitteilungen/landeskirche/2012/05/2012_05_03Impressum NKVK
Aufgaben Die Kasse hat die Aufgabe für die Erfüllung der Versorgungs- und Pensionsansprüche von Pastoren und Kirchenbeamten und deren Verbliebenen der Mitgliedskirchen zu sorgen. Zu den Ansprüchen gehören Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen, bei Kuren, Zahnersatz oder Medikamenten.http://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/meta/service/nkvk
Die NKVK ist für 5400 Versorgungsempfänger zuständig und weist eine Bilanzsumme von 1,8 Milliarden Euro aus (Stand: 2012).http://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/pressemitteilungen/landeskirche/2012/05/2012_05_03 Sie ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft kommunale und kirchliche Altersversorgung.
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Einzelnachweise
Kategorie:Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers Kategorie:Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig Kategorie:Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg Kategorie:Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe Kategorie:Anstalt des öffentlichen Rechts (Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft) Kategorie:Öffentlicher Dienst Kategorie:Kirchliches Arbeitsrecht Kategorie:Behörde (Hannover) Kategorie:Mitte (Hannover) Kategorie:Unternehmensgründung 1974