Die Emil Kirschbaum-Medaille ist eine Verdienstmedaille, die für Verdienste in der thermischen Verfahrenstechnik verliehen wird. Namensgeber ist Emil Kirschbaum, der als Begründer der thermischen Verfahrenstechnik als eigene Fachrichtung gesehen wird.
Die Medaille wird mindestens alle drei Jahre von ProcessNet, einem gemeinsamen Projekt der DECHEMA und dem Verein Deutscher Ingenieure (Abteilung GVC), an Personen verliehen, die neue und wesentliche Erkenntnisse in der thermischen Verfahrenstechnik hervorgebracht haben. Ebenso soll die Anwendung der Forschung in der industriellen Praxis gefördert werden, insbesondere bei Verfahren zum Scale-up.
Bisherige Preisträger 1991 Helmut Knapp, Berlin 1994 Alfons Mersmann, München 1997 Karl Stephan, Stuttgart 2000 Ulfert Onken, Dortmund 2003 Johann Stichlmair, München 2006 Ralf Goedecke, Rodenbach 2009 Gerd Maurer, Kaiserslautern 2012 Jürgen Gmehling, Oldenburg 2014 Andrzej Górak, Dortmund 2016 Andreas Seidel-Morgenstern, Magdeburg 2018 Wolfgang Arlt, Erlangen 2020 Hans-Jörg Bart, Kaiserslautern 2022 Stephan Scholl, Braunschweig
Weblinks Dechema-Seite über die Emil Kirschbaum-Medaille
Kategorie:Auszeichnung der DECHEMA Kategorie:Verfahrenstechnik Kategorie:Erstverleihung 1991 Kategorie:Medaille