Clemens Heinl (* 1959 in Schwabach) ist ein deutscher Bildhauer.

Werdegang Clemens Heinl erlernte 1974 bis 1978 Orthopädiemechaniker und arbeitete bis 1986 im orthopädietechnischen Bereich. Von 1986 bis 1992 absolvierte er ein Studium Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Wilhelm Uhlig. Seit 1993 ist Heinl als freischaffender Künstler tätig. 1989 erhielt er den Danner-Preis, 1994 den Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten und 1996 das Karl-Rössing-Stipendium der Akademie der Schönen Künste München. Darüber hinaus nahm Heinl an Bildhauersymposien in Antalya (2003) und Denizli (1998) in der Türkei sowie in Kronach (1999) und Georgensgmünd (2000) teil. 2002 übernahm er einen Lehrauftrag an der Hochschule Coburg. 2005 wurde er von dem Kunstpreis der Stadt Kulmbach ausgezeichnet.

Werke in Öffentlichen Sammlungen (Auswahl) Relief für die Kirche in Pretzdorf, 1987 Holzmoh Rednitzhembacher Kunstweg, 1994 Brunnenfigur Oberreichenbach, 1995 Blumenbrunnen Schwabach, 2000 Millenniumskulptur Neumarkt, 2000 Denkmal Adolph von Henselts in Schwabach

Preise

1996: Kunstpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste

Ausstellungen (Auswahl) 2017: The Blossom of Human Nature mit Peter Angermann, Bode Galerie & Edition 2013: Skulpturengarten in Nürnberg 2011: Beziehungen – NATUR PUR – Kunstverein Erlangen 2004: Fine Art Institut Shenzhen in China, Kunsthaus Nürnberg, Stadtmuseum Erlangen 2002: Kunstverein Erlangen, Kunsthaus Nürnberg, Atatürk Kultür Merkensi Sanat, Ankara/Türkei 2001: Bayerische Akademie der Schönen Künste in München 2000: Germanisches Nationalmuseum Nürnberg 1999: Nationalgalerie in Skopje/Mazedonien 1998: Kunstverein Coburg, Auferstehungskirche in Fürth 1993: Kulturhaus des Bezirks Limoges in Paris 1992: Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg

Weblinks Homepage von Clemens Heinl

Einzelnachweise

Kategorie:Bildhauer (Deutschland) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1959 Kategorie:Mann