Void-Vacon [] ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand ) im Département Meuse in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Commercy sowie zum Kanton Vaucouleurs und umfasst die beiden Dörfer Void und Vacon.
Geographie
mini|Hafen am Canal de la Marne au Rhin, links die Kirche Notre-Dame-de-l’Assomption Der Canal de la Marne au Rhin durchquert das Gemeindegebiet, ebenso wie das Flüsschen Méholle, das hier auch Vidus genannt wird, und in die Maas mündet. Nachbargemeinden von Void-Vacon sind Sorcy-Saint-Martin im Norden, Troussey im Nordosten, Pagny-sur-Meuse im Osten, Ourches-sur-Meuse und Vaucouleurs im Südosten, Sauvoy im Süden, Broussey-en-Blois im Südwesten, Ménil-la-Horgne und Naives-en-Blois im Westen sowie Laneuville-au-Rupt im Nordwesten.
Geschichte Die Gemeinde Void-Vacon entstand 1972 durch Zusammenlegung der Gemeinden Void und Vacon.
Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2008 2019Einwohner 1118 1214 1200 1457 1622 1574 1670 1629
Sehenswürdigkeiten Taubenturm (Tour aux Pigeons) und Torturm (Tour de la Poterne), 14. Jahrhundert, als Relikte der Burg von Void Kirche Notre-Dame-de-l’Assomption in Void (ab 10. Jahrhundert) Kirche Saint-Nicolas in Vacon (18. Jahrhundert) Markthallen (1740)
Persönlichkeiten Nicholas Cugnot (1725–1804), Ingenieur Auguste Lavillardière (1844–1908), Ordensgeistlicher und Generaloberer der Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria Gaston Broquet (1880–1947), Bildhauer Michel Parisse (1936–2020), Historiker
Partnergemeinde Ciplet, seit 1965, Ortsteil von Braives (Belgien) seit 1977
Literatur Le Patrimoine des Communes de la Meuse. Flohic Editions, Band 2, Paris 1999, ISBN 2-84234-074-4, S. 1245–1249.
Weblinks
Village de Void-Vacon bei annuaire-mairie.fr
Kategorie:Ort in Grand Est Kategorie:Ort an der Maas Kategorie:Gemeindegründung 1976