mini|St.-Johannes-Maria-Vianney-Kirche in Clenze (2012 profaniert)

Die Liste der profanierten Kirchen im Bistum Hildesheim führt in chronologischer Reihenfolge Kirchen und Kapellen im Bistum Hildesheim auf, die seit 1989 profaniert wurden. Sie wurden oder werden verkauft, umgewidmet, umgebaut oder abgerissen. In den Jahren von 2000 bis 2021 wurden mehr als 14 Prozent aller Kirchen des Bistums (65 von 464) profaniert.

Liste Liebfrauen, Cuxhaven-Lüdingworth (um 1988), verkauft, heute Nutzung als Ausstellungs- und Arbeitsgebäude eines Geschichts- und Heimatvereines St. Antonius, Lathwehren (1989), verkauft, heute profane Nutzung St. Anna, Salzgitter-Watenstedt (1989), abgerissen St. Anna, Lenne (1991), verkauft, Nachnutzung als Wohnhaus St. Godehard, Eimbeckhausen (1993), weitere Nutzung noch unklar St. Bernward, Gestorf (1994), verkauft, heute profane Nutzung Christ König, Woltwiesche (1994), verkauft, heute profane Nutzung St. Augustinus, Hohnstedt (1995), verkauft, heute profane Nutzung Maria Königin, Tarmstedt (1996), verkauft, heute Nutzung als Wohnung und Atelier Maria Rast, Holxen (1997), vom Caritasverband übernommen, heute Nutzung für Veranstaltungen St. Christophorus, Dörnten (1997), verkauft, heute künstlerische Nutzung St. Marianus, Bardowick (1997), abgerissen, auf dem Grundstück steht heute ein Palliativzentrum mit Kapelle Maria vom Frieden, Groß Vahlberg (1997), verkauft, heute Nutzung als Privathaus St. Petrus, Eltze (1999), verkauft, heute Nutzung als Heimatmuseum St. Maria, Grießem (1999), bis auf den Turm abgerissen, der Turm wurde als Gedenkstätte gestaltet St. Matthias, Groß Munzel (1999), verkauft, heute profane Nutzung Hauskapelle des Exerzitienhauses Steterburg, Salzgitter (2001), verkauft, noch keine Nachnutzung Zur göttlichen Vorsehung, Angerstein (2003), verkauft, heute Jugendkulturzentrum St. Lukas, Fredenbeck (2003), Abriss, auf dem Grundstück steht heute ein Mehrfamilienhaus St. Johannes Evangelist, Dielmissen (2004), Verkauf, heute Nutzung als Privathaus St. Georg, Salzgitter-Thiede (2004), Verkauf, heute Nutzung als Privathaus St. Hedwig, Freden (2005), Abriss St. Maria Königin, Hitzacker (2006), heute Nutzung als private Kunsthalle Herz Jesu, Peine (2006), heute Nutzung von Peiner Tafel (Lebensmittelausgabe) St. Barbara, Goslar-Sudmerberg (2006), abgerissen St. Johannes Evangelist, Garbsen (2007), abgerissen, auf dem Grundstück heute Seniorenwohnanlage Hl. Familie, Münchehof (2007), Verkauf, heute Nutzung als Veranstaltungsraum St. Oliver, Rhüden (2007), verkauft an Musikverein Kapelle des Niels-Stensen-Hauses, Worphausen (2007), verkauft, Nachnutzung als Turmalinsaal für VeranstaltungenNiels-Stensen-Haus wird im September 2007 geschlossen. Bistum Hildesheim, 3. Juni 2004, abgerufen am 14. Februar 2023.Lebensort Niels-Stensen-Haus. Stiftung Leben und Arbeiten, abgerufen am 14. Februar 2023. St. Maria Rosenkranz, Burgdorf (2007), heute profane Nutzung durch politische Gemeinde St. Elisabeth, Salzgitter-Lebenstedt (2008), heute Nutzung von benachbarter Kindertagesstätte Maria Königin des Friedens, Fischbeck (2008), heute Nutzung als kirchlicher Kindergarten St. Johannes der Täufer, Stederdorf (2008), Verkauf, heute Nutzung als städtische Kindertagesstätte Heilig Geist, Hohegeiß (2008), Verkauf, heute Nutzung als private Kirche Herz Mariä, Hemmingen-Arnum (2008), Abriss 2009, heute befindet sich auf dem Grundstück eine kommunale Kinderkrippe St. Martin, Lutter am Barenberge (2008), Verkauf, heute Nutzung durch Handwerksunternehmen St. Pius X. und St. Barbara, Salzgitter-Flachstöckheim (2008), abgerissen, Wohnhäuser auf dem Grundstück im Bau St. Godehard, Braunschweig (2009), abgerissen, Wohngebäude auf dem Grundstück erbaut St. Thomas, Adenstedt (2009), abgerissen, Nachnutzung des Grundstücks noch unklar St. Jakobus der Jüngere, Weetzen (2009), Abriss, heute Einfamilienhaus auf dem Grundstück Unbeflecktes Herz Mariä, Mandelsloh bei Neustadt am Rübenberge (2009), Verkauf an Privat St. Martin, Schneeren bei Neustadt am Rübenberge (2009), abgerissen St. Monika, Hameln-Afferde (2009), Verkauf an Mennonitische Brüdergemeinde Herz Jesu, Katlenburg (2009), Verkauf, heute Nutzung als Tanzstudio Liebfrauen, Münchehagen (2009), weitere Nutzung noch unklar St. Antonius, Hildesheim (2009), seit 2015 Nutzung durch Dommuseum Hildesheim St. Barbara, Bad Grund (2010), Verkauf, profane Nutzung geplant St. Nikolaus, Bremerhaven-Wulsdorf (2010), Abriss, Kapelle im ehemaligen Pfarrheim eingerichtet St. Theresia vom Kinde Jesu, Bornum (2010), Verkauf, heute Nutzung durch Dachdeckerunternehmen Heilig Kreuz, Wunstorf-Luthe (2010), abgerissen St. Johannes Evangelist, Bad Eilsen (2010), Verkauf, heute profane Nutzung St. Magdalenen, Sehnde-Evern (2010), Nutzung durch Musikverein Heilig Kreuz, Helpsen (2010), abgerissen St. Bartholomäus, Nienstädt (2010), abgerissen St. Willehad, Bremen-Aumund (2011), an die Evangeliums-Christen-Gemeinde Bremen e. V. verkauft St. Willehad, Cuxhaven (2011), abgerissen St. Bernward, Börßum (2011), Abriss und Wohnungsbau auf dem Grundstück geplant Heilig Kreuz, Schulenburg (2012), Verkauf an privat Maria Königin der Apostel, Coppenbrügge (2012), verkauft, Nachnutzung als Wohnhaus St. Johannes Maria Vianney, Clenze (2012), Verkauf St. Barbara, Uetze-Hänigsen (2012), abgerissen, Einfamilienhäuser auf dem Grundstück erbaut St. Peter und Paul, Bremen (2012), verkauft und abgerissen, Wohnungen auf dem Grundstück geplant St. Bruder Konrad, Hannover-List (2013), verkauft und abgerissen Hl. Herz Jesu, Neuhaus (Oste) (2013), weitere Nutzung noch unklar Hauskapelle des Altenpflegeheimes St. Theresienstift, Liebenburg (2013), noch keine Nachnutzung St. Joseph, Eitzum (2013), weitere Nutzung noch unklar St. Theresia vom Kinde Jesu, Cremlingen (2014), verkauft, Nutzung als Wohn- und Ausstellungsgebäude eines Bildhauers geplant St. Hedwig, Völksen (2014), Verkauf und profane Nutzung geplant St. Christophorus, Holtensen (2014), verkauft, Nutzung durch Nähmaschinen-Handelsunternehmen St. Maria Goretti, Meinersen (2014), verkauft und abgerissen, Wohnhäuser auf dem Grundstück erbaut Hl. Kreuz, Bremen (2014), verkauft, Nutzung zu Wohnzwecken Hl. Familie, Rodewald (2015), verkauft, Nutzung zu Wohnzwecken Hl. Familie, Helmstedt-Offleben (2015), an privat verkauft St. Jakobus der Ältere, Kalefeld (2015), an privat verkauft St. Martin, Osterode am Harz (2015), an Altenpflegeheim verkauft Hl. Kreuz, Isernhagen-Altwarmbüchen (2015), abgerissen, auf dem Grundstück Supermarkt erbaut, 2017 Nachfolgekirche geweiht St. Joseph, Wolfsburg (2015), an evangelische Kirchengemeinde verkauft Hl. Familie, Empelde (2016), abgerissen Hauskapelle des Krankenhauses Neu-Mariahilf, Göttingen (2016), abgerissen Hauskapelle des Seniorenzentrums St. Elisabeth, Wolfsburg (2016), abgerissen St. Elisabeth, Wolfsburg (2016), an Stadt Wolfsburg verkauft, nach Umbau 2022 als städtisches Kulturhaus wiedereröffnet Hauskapelle des St.-Vinzenz-Krankenhauses, Braunschweig (2016), Krankenhaus geschlossen, Nachnutzung offen St. Theresia vom Kinde Jesu, Eschede (2017), verkauft, Umbau zu Wohnhaus geplant St. Christophorus, Hannover-Stöcken (2019), verkauft, abgerissen und durch Wohngebäude ersetzt St. Heinrich, Wolfsburg (2019), verkauft, Nachnutzung als Veranstaltungsraum Christ König, Bremen (2019), Umbau zur Kindertagesstätte geplant St. Hedwig, Großenwieden (2021), verkauft und abgerissen St. Andreas, Sankt Andreasberg (2021), Umbau zur Freizeitanlage geplant St.-Norbert-Kapelle der Katholischen Akademie St. Jakobushaus, Goslar (2021), steht zum Verkauf Kapelle der Bildungsstätte St. Martin, Germershausen (2021), Nachnutzung noch offen Heilig Geist, Markoldendorf (2022), soll verkauft werden St. Bonifatius, Badenhausen (2023), soll verkauft und als Lagerhalle genutzt werden St. Nikolaus, Hechthausen (um 2023), soll verkauft werden St. Bernward, Hildesheim (2023), Nutzung als Depot des Bistumsarchivs vorgesehen St. Barbara, Büddenstedt (2024), verkauft, Abriss geplant St. Michael, Nordstemmen (2024), verkauft, soll abgerissen und durch Wohngebäude ersetzt werden St. Oliver, Altenau (2025), verkauft St. Michael, Harsefeld (2026), Verkauf und Abriss geplant St. Raphael, Lachendorf (2026) St. Josef, Neu Wulmstorf (2026), Verkauf geplant

Siehe auch Kirchenschließung

Literatur

Einzelnachweise

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