48 Stunden bis Acapulco ist ein deutscher Spielfilm und der Debütfilm von Klaus Lemke aus dem Jahr 1967.

Inhalt Ein junger Mann bezahlt den amateurhaften Versuch, durch Verrat von Industriegeheimnissen zu Reichtum zu kommen und sich einen Platz in der faszinierenden Welt des Jet-Set zu sichern, mit dem Leben.

Kritik Das Lexikon des internationalen Films schrieb, dass der Film ein „stilisierter Thriller“ sei, welcher „auch das Fernweh und die Experimentierversuche des Jungen Deutschen Films zum Thema“ habe. Der Streifen bleibe „[s]einer Entstehungszeit verhaftet […].“ und orientiere sich „an amerikanischen Genre-Vorbildern“. Auch der Evangelische Filmbeobachter hält nicht viel von dem Streifen: „Bubis Kino kommt diesmal unreif, tranig und (mit einer melodramatischen Musik) als Schnulze daher.“Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 525/1967.

Auszeichnungen Der Film wurde 1968 mit dem Bambi ausgezeichnet.Rocker: Hamburgs Kultfilm des Jahrtausends In: Hamburger Morgenpost auf Gegenschuss.Kinowelt.de

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Einzelnachweise

Kategorie:Filmtitel 1967 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Thriller