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Ensemble Wallfahrtsbezirk Gößweinstein mini|Basilika Gößweinstein Im Zentrum des Wallfahrtsortes () steht die barocke Wallfahrtsbasilika SS. Trinitas von 1730 bis 1739 nach Plänen Balthasar Neumanns. Hinter ihr befindet sich die ehemalige Friedhofskapelle von 1630, die 1723 nach Gründung des benachbarten Kapuzinerklosters zur Klosterkirche umgebaut wurde. Sie ist mit einer Brücke mit dem durch eine Straße getrennten Konventbau verbunden, welcher als fast quadratische Anlage im ummauerten Klostergarten östlich der Basilika steht. Die Wallfahrtskirche wird flankiert vom Mesner- und Schulhaus und vom palaisartigen Pfarrhof von 1747 bis 1749 von Johann Jakob Michael Küchel. Von diesem ist auch die der Zweiturmfront vorgelagerte Terrassenanlage mit Treppe, die den sakralen Bereich begrenzt. Den Einrichtungen zur geistlichen Betreuung der Gläubigen steht die eng herangeführte, sich platzartig aufweitende Marktstraßenbebauung mit Gasthäusern aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert gegenüber. Aktennummer: E-4-74-129-1.
Gemeindeübergreifendes Baudenkmal Lokalbahn Ebermannstadt-Behringersmühle: Nebenstrecke der Ludwig-Süd-Nord-Bahn, ca. 16 km lange Trasse, erbaut 1922 und 1930; mit Stationsgebäuden, Brücken, Wasserdurchlässen und den entsprechenden Ingenieursbauten. Aktennummer: D-4-74-129-76.
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Siehe auch Liste der Bodendenkmäler in Gößweinstein
Anmerkungen
Literatur
Weblinks
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