Gerd Runck (* 9. Oktober 1929 in Godramstein, heute Landau; † 25. Juli 2012 in Landau in der Pfalz) war von Beruf Kaufmann und wurde in der Pfalz als Mundartdichter bekannt. Mehrere Dutzend Preise gewann er bei Mundartwettbewerben, allein mehr als 30 beim Mundartdichterwettstreit in Bockenheim.Susanne Faschon, Werner Hanfgarn, Hajo Knebel und Berthold Roland (Hrsg.): Literatur aus Rheinland-Pfalz, Anthologie III, Mundart. Mainz 1986, S. 402–403.
Würdigung Sein Schaffen und seine Person werden beschrieben als kunstfertig und penibel, dickköpfig und flexibel, schlagfertig, gewitzt und sensibel.Nachruf in der Tageszeitung Die Rheinpfalz vom 28. Juli 2012.
Werke Bücher (Auswahl) E bissel mol gucke. 1980 Du un ich – un mier zwää. 1982 E bissel mol horche. 1983 Fallobst: mit und ohne Sti(e)l; gereimte Ungereimtheiten. 1998
Sonstige Zahlreich sind seine Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften, Kalendern, Heimatjahrbüchern und Anthologien.
Auszeichnungen Mehr als 30 Preise beim Pfälzischen Mundartdichterwettstreit in Bockenheim, darunter 5 Siege 4 zweite Plätze 5 dritte Plätze 2003 Preis der Emichsburg Zahlreiche weitere vordere Ränge bei anderen Wettbewerben
Weblinks Gerd Runck beim Mundartwettbewerb Dannstadter Höhe
Einzelnachweise
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