mini|Grabtondo von Otto Petri für „Architect Felix Rud. Lindhorst“ Felix Rudolf Lindhorst (* 13. Juni 1867 in Berlin; † 9. April 1955 ebenda)Hans-Jürgen Mende: Lexikon Berliner Grabstätten. Haude & Spener, Berlin 2006, S. 192StA Schöneberg von Berlin, Sterbeurkunde Nr. 734/1955 war ein deutscher Architekt.

Leben Lindhorsts Tätigkeit ist in Berlin vor dem Ersten Weltkrieg nachgewiesen. Neben repräsentativen Villen und Geschäftshäusern errichtete er ein Sozialgebäude, das mit reduzierter Ornamentik bereits auf die sachlichen Backstein-Industriebauten der 1920er Jahre verweist.

Sein Grab befindet sich auf dem Berliner Friedhof Grunewald.

Bauten in Berlin mini|Geschäftshaus Rosenthal-Höfe, jetzt Zentrale der BWB 1902–1903: Landhaus für Professor Max Gary in Lichterfelde, Unter den Eichen vor 1904: Villa Stock in Dahlem, Potsdamer Chaussee vor 1905: Villa Peters in Grunewald, Parkstraße 2 1905–1906: Villa Schreib in Charlottenburg, Fasanenstraße 6 (zerstört)Architektur des XX. Jahrhunderts, Jahrgang 1910, H. #. vor 1907: Geschäftshaus in Kreuzberg, Oranienstraße 125 1909: Fassade für das Geschäftshaus der Neuen Preußischen (Kreuz-) Zeitung in Berlin, Bernburger Straße 24/25 1910–1911: Landhaus für den Baumeister Franz Fiedler in Zehlendorf, Argentinische Allee 28 1911–1913: Geschäftshaus „Rosenthal-Höfe“ in Berlin-Mitte, Stralauer Straße 44/45 1913: Arbeiterwohlfahrtsgebäude der Accumulatorenfabrik GmbH in Oberschöneweide, Wilhelminenhofstraße 66/67 vor 1914: Grabdenkmal Wolff auf dem Friedhof Wilmersdorf vor 1914: Fahrradhaus in Kreuzberg, Ritterstraße 31 vor 1918: Wohn- und Geschäftshaus in Berlin, Kleiststraße 13

Einzelnachweise

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