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Ensembles Ensemble Nürnberger Straße/Julius-Echter-Platz mini|200px|Nordseite der Nürnberger Straße nach Osten
Markt Bibart verdankt sein Marktprivileg wohl Kaiser Karl IV., der die Mitte des 13. Jh. entstandene Veste Neuenburg vorübergehend in Besitz hatte. 1390 wurde der Marktort vom Hochstift Würzburg erworben. Die katholische Pfarrkirche St. Marien errichtete Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn Anfang des 17. Jh. Der Julius-Echter-Platz, an dessen Südseite der Saalbau mit eingezogenem Chor traufständig steht, bildet den westlichen Abschluss des Ensembles, die breite Durchgangsstraße durch den Marktort, die Nürnberger Straße, das Zentrum. Eine lockere Reihung von giebelständigen Sattel-, Walm- und Mansarddachhäusern, zumeist verputzte Fachwerkbauten des 17. bis 19. Jh., bestimmt das Straßen- und Platzbild. Aktennummer: E-5-75-144-1.
Baudenkmäler nach Gemeindeteilen
Markt Bibart
Altenspeckfeld
Altmannshausen
Enzlar
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Ehemalige Baudenkmäler
Abgegangene Baudenkmäler
Siehe auch Liste der Bodendenkmäler in Markt Bibart
Anmerkungen
Einzelnachweise
Literatur
Weblinks
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