mini|210px|Wilhelm Schneider ca. 1868 280px|miniatur|Wilhelm Schneider (2.v.r.) im Kreise seiner Lehrerkollegen der Forstakademie Eberswalde (v.r.): Friedrich Wilhelm Schütze, Schneider, Adolf Remelé, Bernhard Danckelmann, Julius Theodor Christian Ratzeburg und Robert Hartig mit Peter Danckelmann im Arm. Aufnahme von Adolf Remelé, ca. 1868.
Friedrich Wilhelm Schneider (meist Wilhelm Schneider; * 12. Februar 1801 in Rothensee bei Magdeburg; † 4. November 1879 in Eberswalde) war ein deutscher Forstwissenschaftler und Mathematiker. Als Geheimer Regierungsrat lehrte er fast 50 Jahre lang als Professor der Chemie an der Königlichen Forstakademie zu Eberswalde.Hochschule für Bodenkultur (Wien), Forstliche Bundesversuchsanstalt Mariabrunn: Centralblatt für das gesamte Forstwesen, Band 6, 1880, S. 48.
Schneider wurde als Sohn eines Oberförsters geboren. Er besuchte erst die Dorfschule und kam dann in das Pädagogium nach Gießen. Später studierte er an der privaten Forstschule in Darmstadt.August Bernhardt: Geschichte des Waldeigentums: der Waldwirtschaft und Forstwissenschaft in Deutschland, Band 3, 1875, S. 360.
Er war auch Herausgeber des Forst- und Jagdkalenders.Heinz Sarkowski, Heinz Götze: Der Springer-Verlag: Stationen Seiner Geschichte, Band 1, Springer-Verlag, Berlin, S. 63.
Einzelnachweise
Kategorie:Mathematiker (19. Jahrhundert) Kategorie:Forstwissenschaftler Kategorie:Hochschullehrer (Eberswalde) Kategorie:Geheimer Regierungsrat Kategorie:Deutscher Kategorie:Mann Kategorie:Gestorben 1879 Kategorie:Geboren 1801