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Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 22. Februar 2024 wieder und enthält 252 Baudenkmäler.
Baudenkmäler nach Gemeindeteilen
Werneck
Schloss Werneck
Ehemalige Sommerresidenz der Würzburger Fürstbischöfe, ab 1855 bis 1942 Kreisirrenanstalt, dann Offiziersschule, ab 1946 wieder Krankenhaus (Balthasar-Neumann-Platz 1), erbaut von Balthasar Neumann 1733–1744. Aktennummer D-6-78-193-2. barocke, dreigeschossige Dreiflügelanlage () mit Mittelpavillon, weit vortretenden Eckpavillons sowie Mansarddächern, zur Hofseite mit zwei Turmanbauten mit Kuppelhauben, Nordostpavillon mit ehemaliger Schlosskirche, überkuppelter, ovaler Saalbau, sowie mit den sogenannten Vorhofbauten, dem ehemaligen Wirtschaftsschloss als zweigeschossige Massivbauten mit betonten Eckpavillons, allseitig um zwei Binnenhöfe geschlossen, gerundete Hofflügel erst im 19. Jahrhundert aufgestockt, von Balthasar Neumann, 1733–44, mit Erweiterungsflügeln aus der Zeit der Kreisanstaltsnutzung, beide zweigeschossige Massivbauten mit Eckpavillons und Mansarddächern, neubarock, westlicher 1884, östlicher 1890 Bogenbrücke (), Sandstein, gleichzeitig Schlosstor (), Schmiedeeisen, Johann Georg Oegg, 1777 Ehemalige Direktorenwohnhaus () der Anstalt, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Eckgliederung und Mittelrisalit, Neorenaissance, nach Plänen des Anstaltsdirektors Hubrich, 1893 Schlosspark (), weitläufige Anlage, ursprünglich barocke Gartenanlage, Reste davon in Form der südlich vorgelagerten Terrassenanlage, Ende des 18. Jahrhunderts anglisiert, heutiges Erscheinungsbild nach 1861
Eckartshausen
Egenhausen
Eßleben
Ettleben
Mühlhausen
Rundelshausen
Schleerieth
Schnackenwerth
Schraudenbach
Stettbach
Vasbühl
Zeuzleben
Ehemalige Baudenkmäler
Anmerkungen
Siehe auch Liste der Bodendenkmäler in Werneck
Literatur
Weblinks
(PDF; 164 kB)
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Werneck !