mini|Mariam Ghani, 2014 Mariam Ghani (* 1978 in New York, USA) ist eine US-amerikanische, in New York lebende Autorin, Video- und Installationskünstlerin afghanisch-libanesischer Abstammung. In ihren Dokumentationen und Installationen untersucht sie transnationale, grenzpolitische und kulturelle Probleme in Konfliktzonen.

Leben und Werk Ihre Eltern sind der ehemalige afghanische Staatspräsident Aschraf Ghani und dessen aus dem Libanon stammende christliche Gattin Rula Ghani.

Mariam studierte Vergleichende Literaturwissenschaften und Fotografie mit Schwerpunkt auf Video, Installation und neue Medien in New York. Sie ist Lehrbeauftragte an der Cooper Union und an der New York University. und ist als Zeitschriftenautorin tätig (Fuse, Viralnet, Pavilion, Sarai Reader, Radical History Review und Journal of Aesthetics and Protest).

Ausstellungen 2003: transmediale, Berlin 2004: Liverpool Biennial 2007: Tate Modern, London 2008: National Gallery of Art, Washington D.C. 2009: Tarjama/Translation. Queens Museum of Art, New York AhmadyArts, New York, NY. 2012: A brief history of collapses. dOCUMENTA (13), Kassel auf der Website der dOCUMENTA (13)Amy Mackie: Mariam Ghani – Eine kurze Geschichte von Einstürzen. Nafas Kunstmagazin, Institut für Auslandsbeziehungen, Juni 2012.. 2018: Public Art Munich, MünchenProjekte: Mariam Ghani. Public Art Munich, 2018.

Schriften mit Ashraf Ghani: 100 Notizen – 100 Gedanken, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2012, ISBN 978-3-7757-2878-2.

Weblinks

Einzelnachweise

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