Miroslava „Miro“ Ritskiavitchius (; * 23. Februar 1964 in Nemenčinė, Litauische SSR) ist eine litauische und dann deutsche Handballspielerin.

Leben In USSR und dann Litauen spielte sie für Eglė VilniusLietuvos pasas daugeliui rankininkų buvo našta, o ne vertybė.

In Deutschland begann Ritskiavitchius ihre Karriere beim TV Lützellinden. Mitte der 1990er Jahre erhielt die litauische Nationalspielerin die deutsche Staatsbürgerschaft. Sie wechselte für ein Jahr zum HC Leipzig und danach wieder für Lützellinden zu spielen. Nach dem Konkurs der Mittelhessen wechselte sie für ein Jahr zum TV Mainzlar. 2006 beendete sie dort ihre professionelle Karriere.

Von Januar 2011 bis Februar 2014 spielte Ritskiavitchius in der Bezirksoberliga für die ESG Crumstadt/Goddelau. In: Darmstädter Echo vom 24. Juni 2011 Danach wechselte sie zum akut abstiegsbedrohten Zweitligisten TSG Ober-Eschbach. Website der TSG Ober-Eschbach vom 20. Februar 2014

Erfolge Bronzemedaille mit Deutschland bei der Handballweltmeisterschaft 1997 5. Platz mit Deutschland bei der Handballweltmeisterschaft 1995 4. Platz mit Deutschland bei der Handballeuropameisterschaft 1996 6. Platz mit Deutschland bei den Olympischen Sommerspielen 1996 in AtlantaMiroslava Ritskiavitchius. Bei: sports-reference.com abgerufen am 6. Juni 2012 Deutscher Meister mit dem TV Lützellinden 1997, 2000 und 2001

Einzelnachweise

Weblinks

Kategorie:Rückraumspieler Kategorie:Handballnationalspieler (Deutschland) Kategorie:Handballnationalspieler (Litauen) Kategorie:Handballspieler (HC Leipzig) Kategorie:Handballspieler (TV Lützellinden) Kategorie:Handballspieler (VfL Waiblingen) Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland) Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1996 Kategorie:Deutscher Meister (Handball) Kategorie:Person (Nemenčinė) Kategorie:Sportler (Vilnius) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1964 Kategorie:Frau Kategorie:Litauischer Emigrant in Deutschland