Diese Liste beinhaltet alle Flaggen im Kreis Viersen in Nordrhein-Westfalen.

Nach der Gemeindeordnung des Landes müssen Wappen und Flaggen genehmigt werden. Genehmigungsbehörde war bis 1969 der Innenminister, seitdem sind es die Regierungspräsidenten. Zu der Genehmigung sind Zeichnungen der Wappen/Flaggen und Gutachten der Landesarchive notwendig. Genehmigt wird explizit die Flaggenform, die auf der Urkunde erwähnt ist. Kreis Hissflagge Banner Bemerkungen Kreis Viersen 150px rand|150px rand|100px Genehmigt durch den Regierungspräsidenten in Düsseldorf am 16. Oktober 1980: „Der Kreis führt folgendes Wappen: Unter silbernem Schildhaupt, worin ein durchgehendes schwarzes Kreuz (Kur-Köln) von Gold und Blau gespalten; vorn ein linksgewendeter schwarzer Löwe mit roter Zunge (Jülich), hinten ein nach rechts gewandter zwiegeschwänzter goldener Löwe, rot bewehrt (Geldern). Eine Darstellung ist als Anlage beigefügt.“ (genehmigt am 13. Mai 1932 für den Landkreis Kempen-Krefeld, nach der Umbenennung vom Kreis Viersen fortgeführt) […]

„Der Kreis führt folgende Flagge (Banner, Hissflagge): als Banner: von Gold und Blau im Verhältnis 1:1 längsgestreift; darauf zur Stange hin verschoben der Wappenschild des Kreises, als Hissflagge: von Gold und Blau im Verhältnis 1:1 längsgestreift; darauf zur Mitte der Wappenschild des Kreises.“§ 2 Absatz 1 und 3 der (PDF; 44 kB)

Städte und Gemeinden Stadt oder Gemeinde Hissflagge Banner Bemerkungen Gemeinde Brüggen 150px rand|150px keine Hissflagge genehmigt border|100px Die Gemeinde Brüggen führt gemäß Genehmigungsurkunde des Regierungspräsidenten in Düsseldorf vom 16. Mai 1972 ein Wappen, ein Dienstsiegel und ein Banner, die wie folgt beschrieben werden:

Wappenbeschreibung:

In Gold (Gelb) rechts die auf einer silbernen (weißen) Bank sitzende Muttergottes mit rotem Unterkleid, blauem Mantel und blauer Lilienkrone. Gesicht, Hände und Haar sind silbern (weiß). Mit der linken Hand umfasst sie auf dem Schoß das silberne (weiße), von einem rot-silbernen (weißen) Heiligenschein umgebene Jesuskind. In der rechten Hand hält sie einen Rosenzweig mit 3 roten Blüten. Links ein steigender, rotbewehrter und bezungter schwarzer Löwe, der einen blauen Wimpel an schwarzem Schaft mit silberner (weißer) Spitze in den Tatzen hält.

Bannerbeschreibung:

Blau-gelb-blau-gelb-blau im Verhältnis 1:1:7:1:1 längsgestreift mit dem Gemeindewappen im Schild etwas oberhalb der Mitte.§ 2 der (PDF; 1,6 MB) Gemeinde Grefrath 150px rand|150px keine Hissflagge genehmigt border|100px Die Gemeinde Grefrath führt gemäß Genehmigungsurkunde des Regierungspräsidenten in Düsseldorf vom 16. Mai 1972 ein Wappen, ein Dienstsiegel und ein Banner, die wie folgt beschrieben werden: "Wappenbeschreibung: Durch ein schmales schwarzes Kreuz gespalten und geteilt; rechts oben und unten links silbern(weiß), links oben und unten rechts gold(gelb), belegt mit einer roten Lilie" "Bannerbeschreibung: Durch ein schmales Kreuz gespalten und etwas oberhalb der Mitte geteilt; rechts oben und unten links weiß, links oben und unten rechts gelb, belegt mit einer roten Lilie" Stadt Kempen 150px rand|150px keine Hissflagge genehmigt border|100px Die Stadt Kempen führt gemäß Genehmigungsurkunde des Regierungspräsidenten in Düsseldorf vom 8. April 1971 ein Wappen, ein Dienstsiegel und ein Banner, die wie folgt beschrieben werden: "Wappenbeschreibung: Von einem durchgehenden schwarzen Kreuz gevierteilt, rechts oben in Silber (Weiß) 2 miteinander verbundene, mit ihren Bärten nach außen gewendete blaue Schlüssel, links oben in Blau ein abnehmender goldener (gelber) Mond, in dessen Rundung ein sechsstrahliger goldener (gelber) Stern steht, rechts unten rot, links unten silbern (weiß). Bannerbeschreibung: Blau-rot im Verhältnis 1:1 längsgestreift mit Wappen im Schild etwas oberhalb der Mitte" Stadt Nettetal 150px rand|150px keine Hissflagge genehmigt border|100px Der Stadt ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten in Düsseldorf vom 8. April 1971 das Recht zur Führung eines Wappens, eines Dienstsiegels und einer Flagge (eines Banners) verliehen worden. Das Wappen zeigt in blauem Feld eine silberne (weiße) Seerose mit goldenen (gelben) Butzen, umgeben von fünf goldenen (gelben) Seerosenblättern. […]

Die Flagge (das Banner) der Stadt zeigt die Farbe blau mit dem Stadtwappen ohne Schild etwas oberhalb der Mitte.§ 2 Absatz 1 und 3 der (PDF; 270 kB) (abgerufen am 24. Februar 2016) Gemeinde Niederkrüchten 150px rand|150px keine Hissflagge genehmigt border|100px Die Gemeinde Niederkrüchten führt gemäß Genehmigungsurkunde des Regierungspräsidenten in Düsseldorf vom 9. Februar 1976 ein Wappen, ein Dienstsiegel und ein Banner, die wie folgt beschrieben werden:

Wappenbeschreibung: Gespalten; vorne in Gold (Gelb) eine halbe rote Lilie, auf deren Kelchblatt ein linksgekehrter grüner Sittich sitzend; hinten in Silber (Weiß) drei blaue Balken. […]

Bannerbeschreibung: Unter weißem Bannerhaupt, darin der Wappenschild der Gemeinde, Blau – Gelb im Verhältnis 1:1 längsgestreift.§ 2 der (PDF; 31 kB) Gemeinde Schwalmtal 150px rand|150px keine Hissflagge genehmigt border|100px Die Gemeinde Schwalmtal führt gemäß Genehmigungsurkunde des Regierungspräsidenten in Düsseldorf vom 8. April 1971 ein Wappen, ein Dienstsiegel und ein Banner, die wie folgt beschrieben werden: "Wappenbeschreibung: Gespalten, zeigt vorn in Blau den Erzengel Michael, dessen Haar, Kettenpanzer und Strümpfe golden (gelb), dessen Heiligenschein, Gesicht, Flügel und Rock silbern (weiß) tingiert sind und der einem schwarzen Drachen eine rote Lanze in den Rachen stößt; hinten in Silber (weiß) drei blaue Balken. Bannerbeschreibung:

Weiß – Blau im Verhältnis 1 : 1 längsgestreift mit dem Wappen der Gemeinde etwas oberhalb der Mitte." Stadt Tönisvorst 150px border|100px Der Stadt Tönisvorst ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten in Düsseldorf vom 22.06.1972 das Recht zur Führung eines Wappens verliehen worden.Beschreibung des Wappens:

In Silber (weiß) eine durchgehende, gestürzte blaue Spitze, belegt mit einem schwebenden goldenen (gelben) Antoniuskreuz.

Beschreibung der Flagge:

In Weiß eine durchgehende, gestürzte blaue Spitze, belegt mit einem schwebenden, langgestreckten gelben Antoniuskreuz.§ 2 Absatz 1 und 2 der (PDF; 79 kB) Stadt Viersen 150px border|150px border|100px Der StadtViersen ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten in Düsseldorf vom 25. April 1974 das Recht zur Führung eines Wappens und eines Dienstsiegels verliehen worden. Das Wappen der Stadt besteht aus einem blauen Schild mit drei fünfblättrigen silbernen Mispelblüten. […]

Die Stadtfarben sind die Farben weiß und blau.§ 2 Absatz 1 und 3 der Hauptsatzung der Stadt Viersen (PDF; 29 kB) Stadt Willich 150px border|150px border|100px Der Stadt Willich ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten in Düsseldorf vom 30. Oktober 1971 das Recht zur Führung eines Wappens und eines Dienstsiegels verliehen worden.

Beschreibung des Wappens: In Blau ein gelbes (goldenes) Quadrat, das an jeder Seite von dem Buchstaben W in Gelb (Gold) so umrankt wird, daß seine unteren Spitzen auf die Mitte des Quadrates gerichtet sind und hier ein gleicharmiges Kreuz bilden. […]

Der Stadt Willich ist ferner mit Urkunde des Regierungspräsidenten in Düsseldorf vom 14. Juni 1972 das Recht zur Führung eines Banners und einer Hißflagge verliehen worden.

Beschreibung des Banners: In Blau das Stadtwappen ohne Schild in der Mitte der oberen Hälfte.

Beschreibung der Hißflagge: In Blau das Stadtwappen ohne Schild in der Mitte.§ 2 Absatz 1 und 2 der

Historische Flaggen und eingemeindete Orte

Brüggen Neugliederung am 1. Januar 1970

Grefrath Neugliederung am 1. Januar 1970

Kempen Neugliederung am 1. Januar 1970 Nettetal Neugliederung am 1. Januar 1970 Schwalmtal Neugliederung am 1. Januar 1970 Tönisvorst Neugliederung am 1. Januar 1970 Viersen Neugliederung am 1. Januar 1970 Willich Neugliederung am 1. Januar 1970

Einzelnachweise und Anmerkungen

Siehe auch Liste der Wappen im Kreis Viersen

!Liste der Flaggen Viersen