Sean Francis Bobbitt (* 29. November 1958 in Corpus Christi, Texas) ist ein britischer Kameramann.

Leben Der gebürtige Texaner Sean Francis Bobbitt wuchs in Dhahran, Saudi-Arabien und in Weybridge, England auf. Er studierte in Kalifornien und arbeitete Anfang der 1980er in England für CBS-tv., cinematographers.nl Seit seinem Debüt als Kameramann mit der Dokumentarminiserie Watergate drehte Bobbitt unter anderem für den britischen Regisseur Steve McQueen die beiden international hoch gelobten Independentfilme Hunger und Shame, für die Bobbit mehrere Auszeichnungen und Nominierungen renommierter Kamerapreise erhielt. 2021 wurde er für seine Arbeit an Judas and the Black Messiah für den Oscar nominiert.

Filmografie (Auswahl) 1994: Watergate 1999: Wonderland 2001: Das Herz kennt kein Gesetz (Lawless Heart) 2002: Küss mich, wenn du willst (Embrassez qui vous voudrez) 2006: Cargo 2007: Tot oder Torte (The Baker) 2008: Hunger 2008: Sinn und Sinnlichkeit (Sense & Sensibility) 2011: In guten Händen (Hysteria) 2011: Shame 2012: The Place Beyond the Pines 2012: Byzantium 2013: 12 Years a Slave 2013: Oldboy 2014: Kill the Messenger 2015: Rock the Kasbah 2016: Queen of Katwe 2017: Stronger 2017: Am Strand (On Chesil Beach) 2018: Widows – Tödliche Witwen (Widows) 2020: Der Spion (The Courier) 2020: The Rhythm Section – Zeit der Rache (The Rhythm Section) 2021: Judas and the Black Messiah 2021: The Harder They Fall 2023: The Marvels 2026: 28 Years Later: The Bone Temple

Auszeichnungen (Auswahl) 2004: Preis der Royal Television Society für die Folge The Man of Law’s Tale der Serie Canterbury Tales 2008: British Independent Film Award für Hunger 2012: Europäischer Filmpreis für Shame 2021: Oscar-Nominierung für Judas and the Black Messiah

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Einzelnachweise

Kategorie:Kameramann Kategorie:Träger des Europäischen Filmpreises Kategorie:Brite Kategorie:Geboren 1958 Kategorie:Mann