Theuerbronn ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Schnelldorf im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern). Theuerbronn liegt in der Gemarkung Gailroth.

Geographie Der Weiler liegt am Seebach (im Unterlauf Schleifgraben genannt), einem linken Zufluss der Brettach. Östlich des Ortes erhebt sich die Schnelldorfer Hardt, die Teil der Frankenhöhe ist. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Gailroth zur Staatsstraße 2222 (1,6 km westlich) bzw. zur Kreisstraße AN 16 bei Grüb (1,8 km nordöstlich).

Geschichte Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Crailsheim. Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Theuerbronn dem Steuerdistrikt Wettringen und der Ruralgemeinde Gailroth zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Theuerbronn am 1. Juli 1972 nach Schnelldorf eingemeindet.

Einwohnerentwicklung Jahr 1818 1840 1861 1871 1885 1900 1925 1950 1961 1970 1987 Einwohner 32 34 51 38 38 33 36 32 41 25HäuserEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als „Feuerstellen“ bezeichnet, 1840 als „Häuser“ und 1885 bis 1987 als „Wohngebäude“. (1) 5 8 8 8 8 8 9Quelle Möglicherweise identisch mit Hornungshof.

Religion Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Peter und Paul (Wettringen) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst) gepfarrt.

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Fußnoten

Kategorie:Geographie (Schnelldorf) Kategorie:Weiler im Landkreis Ansbach