Urphershofen (auch Wachtelbuck genannt) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Steinsfeld im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern). Urphershofen liegt in der Gemarkung Hartershofen.
Geographie Durch den Weiler fließt der Ensbach, der ein linker Zufluss der Aisch ist. 0,5 km nördlich des Ortes liegt der Eschgarten, 0,5 km südöstlich liegt der Nordenberger Forst. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Hartershofen zur Kreisstraße AN 8 (1,5 km südwestlich).
Geschichte 1802 gab es im Ort drei Haushalte, die alle der Reichsstadt Rothenburg untertan waren.J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 5, Sp. 659.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Urphershofen dem Steuerdistrikt Steinsfeld und der Ruralgemeinde Hartershofen zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Urphershofen am 1. Mai 1978 nach Steinsfeld eingemeindet.
Einwohnerentwicklung Jahr 1818 1840 1861 1871 1885 1900 1925 1950 1961 1970 1987 2009 2015 2023Einwohner 32 39 40 42 50 51 47 52 38 37 25 18 20 20HäuserEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als „Feuerstellen“ bezeichnet, 1840 als „Häuser“, 1871 bis 1987 als „Wohngebäude“. 6 7 11 10 11 10 10 9 Quelle auf: steinsfeld.de
Religion Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Maria (Steinsfeld) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt.
Literatur
Weblinks
Fußnoten
Kategorie:Ortsteil von Steinsfeld Kategorie:Weiler im Landkreis Ansbach