Oelmühle () ist ein Gemeindeteil der Stadt Schillingsfürst im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern). Oelmühle liegt in der Gemarkung Schillingsfürst.

Geografie Die Einöde liegt am Ölmühlgraben, einem linken Zufluss der Wörnitz. 1 km südöstlich erhebt sich der Vetschenberg (). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Wittum (0,6 km südwestlich) bzw. zur Kreisstraße AN 35 (0,4 km östlich), die am Fischhaus vorbei nach Dombühl (3 km südlich) bzw. zur Staatsstraße 2246 bei Schillingsfürst verläuft (0,5 km nördlich).

Geschichte Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Oelmühle dem Steuerdistrikt und der Munizipalgemeinde Schillingsfürst zugeordnet.

Einwohnerentwicklung Jahr 1818 1840 1871 1885 1900 1925 1950 1961 1970 1987 Einwohner 4 4 5 6 7 5HäuserEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als „Feuerstellen“ bezeichnet, 1840 als „Häuser“ und 1885 bis 1987 als „Wohngebäude“. 1 1 1 1Quelle

Religion Der Ort ist evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Kilian (Schillingsfürst) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst) gepfarrt.

Weblinks

Fußnoten

Kategorie:Ortsteil von Schillingsfürst Kategorie:Einzelsiedlung im Landkreis Ansbach