Harlang ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wörnitz im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern). Harlang liegt in der Gemarkung Erzberg.

Geografie Nordwestlich des Dorfes erhebt sich der Schillingsfürst-Wettringer Hardt, die Teil der Frankenhöhe ist. Im Westen grenzt das Breitfeld an. 0,5 km im Norden entspringt der Harlanggraben, ein linker Zufluss des Arzbacher Mühlbachs. Die Kreisstraße AN 16 führt nach Bastenau (1,3 km nordöstlich) bzw. nach Arzbach (0,8 km südlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Erzberg (0,8 km südöstlich) bzw. nach Obergailnau (2 km nördlich).

Geschichte 1800 gab es in dem Ort zehn Haushalte.J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 2, Sp. 502.

Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Harlang dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Erzberg zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Harlang am 1. November 1971 nach Wörnitz eingemeindet.

Einwohnerentwicklung Jahr 1818 1840 1861 1871 1885 1900 1925 1950 1961 1970 1987 Einwohner 72 112 91 90 88 92 82 88 58 59 56HäuserEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als „Feuerstellen“ bezeichnet, 1840 als „Häuser“, 1871 bis 1987 als „Wohngebäude“. 18 18 17 16 16 15 13 13Quelle

Religion Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Gallus (Erzberg) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst) gepfarrt.

Literatur

Weblinks

Fußnoten

Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach Kategorie:Ortsteil von Wörnitz