Jakob Willhardt (* 28. August 1890 in Oberstoppel; † 1. Dezember 1945 in RothenkirchenSterberegister Burghaun, 1945, Eintrag Nr. 39) war ein deutscher Politiker (NSDAP).

Leben Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Willhardt eine Lehre im Schmiedehandwerk und arbeitete anschließend als Schmied in verschiedenen deutschen Großbetrieben, zuletzt in Fulda. Er meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst und nahm bis Ende 1918 als Soldat am Ersten Weltkrieg teil.

Willhardt trat zum 22. Mai 1925 in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 5.798)Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/48790810 und fungierte später als Kreisverwalter für die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt. Von März bis zur Auflösung des Parlaments im Oktober 1933 war er Mitglied des Preußischen Landtages.

Literatur Barbara von Hindenburg: Biographisches Handbuch der Abgeordneten des Preußischen Landtags: verfassungsgebende Preußische Landesversammlung und Preußischer Landtag 1919–1933. Peter Lang, Frankfurt am Main 2017, ISBN 978-3-653-07049-1, S. 2607. Ernst Kienast (Hrsg.): Handbuch für den Preußischen Landtag, Ausgabe für die 5. Wahlperiode, Berlin 1933, S. 399.

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Einzelnachweise

Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen) Kategorie:NSDAP-Mitglied Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1890 Kategorie:Gestorben 1945 Kategorie:Mann Kategorie:NSV-Funktionär Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)