Lotterhof ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern). Lotterhof liegt in der Gemarkung Krapfenau.

Lage Der Weiler liegt im großen Waldgebiet zwischen Dentlein am Forst und Krapfenau in der rechten Tallichtung des hier südwärts laufenden Sulzach-Zuflusses Lotterbach dicht am Bachlauf und unmittelbar gegenüber der Unterlottermühle. Gemeindeverbindungsstraßen führen bachaufwärts nach Oberlottermühle (0,7 km nördlich), bachabwärts nach Wehlmäusel (0,6 km südlich) und hinüber nach Unterlottermühle (0,2 km östlich).

Geschichte Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Lotterhof dem Steuerdistrikt Heilbronn und der Ruralgemeinde Krapfenau zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Lotterhof am 1. Juli 1971 nach Feuchtwangen eingemeindet.

Einwohnerentwicklung Jahr 1818 1840 1861 1871 1885 1900 1925 1950 1961 1970 1987 2019Einwohner 4 14 22 17 30 26 36 32 31 14 19HäuserEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1840 wurden diese als „Häuser“ und 1885 bis 2019 als „Wohngebäude“ bezeichnet. 1 3 5 4 7 5 5 6Quelle

Religion Der Ort ist evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Johannis (Feuchtwangen) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen) gepfarrt.

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Fußnoten

Kategorie:Geographie (Feuchtwangen) Kategorie:Weiler im Landkreis Ansbach