Jakobsmühle ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern). Jakobsmühle liegt in der Gemarkung Aichau.
Geografie Die Einöde besteht heute aus drei Wohngebäuden mit über ein Dutzend Nebengebäuden. Sie liegt am Ahornbach, einem rechten Zufluss der Wieseth. Im Osten liegt das Waldgebiet Mühlholz, im Süden das Muschelholz. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Unterahorn zur Kreisstraße AN 52 (0,3 km westlich) bzw. zur Löschenmühle (0,8 km östlich).
Geschichte Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen. Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Jakobsmühle dem Steuerdistrikt Gräbenwinden und der Ruralgemeinde Aichau zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Jakobsmühle am 1. Januar 1972 nach Feuchtwangen eingemeindet.
Einwohnerentwicklung Jahr 1818 1840 1861 1871 1885 1900 1925 1950 1961 1970 1987 Einwohner 7 8 9 14 9 8 9 6 8 10HäuserEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als „Feuerstellen“ bezeichnet, 1840 als „Häuser“ und 1885 bis 1987 als „Wohngebäude“. 1 1 2 2 2 2 2 3 Quelle Dort als Jacobsmühle aufgelistet und fälschlicherweise dem Steuerdistrikt Unterampfrach zugeordnet.
Religion Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Johannis (Feuchtwangen) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen) gepfarrt.
Literatur
Weblinks
Fußnoten
Kategorie:Geographie (Feuchtwangen) Kategorie:Einzelsiedlung im Landkreis Ansbach Kategorie:Wassermühle im Landkreis Ansbach Kategorie:Bauwerk in Feuchtwangen Kategorie:Mühle in Europa