Susi Aeberhard (* vor 1964) ist eine Schweizer Kleinkünstlerin, Berner Chansonnière oder Hörspielinterpretin.

Von 1964 bis 1965 wirkte Aeberhard bei den Berner Troubadours mit. Website der Berner Troubadours. bzw. war beim Theater am Zytglogge Mitglied des Cabaret Schifertafele.Stephan Hammer: Mani Matter und die Liedermacher: Zum Begriff des «Liedermachers» und zu Matters Kunst des Autoren-Liedes. Peter Lang, Bern 2010, ISBN 978-3-0343-0307-1, S. 297–300, 338, 352, 361, 366 und 371. auf der Website von Ruedi Krebs. Zur selben Zeit interpretierte sie Liedtexte von Rosmarie Fahrer.Autoren-Galerie. In: Rosmarie Fahrer, Ruedi Krebs, Mani Matter, Hugo Ramseyer, Bernhard Stirnemann, Fritz Widmer: Ballade, Lumpeliedli, Chansons à la bernoise. Benteli, Bern 1965, S. 46. Mit Urs Kräuchi und Hugo Ramseyer gab sie Schallplatten von Berner Chansons mit dem Titel I bi verliebt heraus. 1974 gründete sie mit Peter Hunziker und Artur Gloor die Berner Bankelsänger, die bis 1980 mit verschiedenen Programmen in vielen Kleintheatern der Schweiz auftraten, ebenso in der Radiosendung «AchtungStufe».. In: BrunneZytig. 14. Juni 1996 (archiviert auf Bänkelsänger).

Die Hörspielfassung von Max Frischs Herr Biedermann und die Brandstifter ist das bekannteste Werk, bei dem Aeberhard mitwirkte.. Website von Max Frisch.Herr Biedermann und die Brandstifter. Literatur-Hörspiel. In: book-info.com. Aeberhards berndeutsche Version von Elfriede Jelineks wenn die sonne sinkt «gilt als Highlight im hiesigen Hörspiel-Schaffen».«We d’Sunne abegeit isch für Teil Lüt o no Büroschluss» von Elfriede Jelinek. Hörspiel. SR DRS, 1974.

Einzelnachweise

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