Burgstallhof ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wilburgstetten im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern). Burgstallhof liegt in der Gemarkung Wittenbach.

Geographie Die Einöde liegt in einer kleinen Waldlichtung. Im Süden liegen die Schanzhölzer – dort befindet sich auch eine Keltenschanze –, im Norden liegt das Waldgebiet Hut, im Nordosten das Waldgebiet Abschneid. Ein Anliegerweg führt nach Unterbronnen (1,1 km westlich).

Geschichte Das Hochgericht und die Grundherrschaft übte das oettingen-spielbergische Oberamt Mönchsroth aus. Ende des 18. Jahrhunderts bestand Burgstallhof aus zwei Halbhöfen.T. Neumeyer: Stadt und Landkreis Dinkelsbühl, S. 400f.

Mit dem Gemeindeedikt wurde Burgstallhof dem 1809 gebildeten Steuerdistrikt und der im selben Jahr gebildeten Ruralgemeinde Wittenbach zugewiesen.T. Neumeyer: Stadt und Landkreis Dinkelsbühl, S. 536 und 541. Am 1. Januar 1971 wurde Burgstallhof im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Wilburgstetten eingegliedert.T. Neumeyer: Stadt und Landkreis Dinkelsbühl, S. 585.

Einwohnerentwicklung Jahr 1818 1861 1871 1885 1900 1925 1950 1961 1970 1987 Einwohner 13 12 11 14 14 10 7 6 5 4HäuserEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als „Feuerstellen“ bezeichnet, 1840 als „Häuser“, 1871 bis 1987 als „Wohngebäude“. 2 2 2 2 1 1 1 Quelle Dort als Burgstallhöfe aufgelistet.

Religion Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Oswald und Ägidius (Mönchsroth) gepfarrt. Die Katholiken sind nach St. Margareta (Wilburgstetten) gepfarrt.

Literatur

Weblinks

Fußnoten

Kategorie:Ortsteil von Wilburgstetten Kategorie:Einzelsiedlung im Landkreis Ansbach