Am EHF-Europapokal der Pokalsieger 2003/04 nahmen 31 Handball-Vereinsmannschaften aus 26 Ländern teil. Diese qualifizierten sich in der vorangegangenen Saison in ihren Heimatländern im Pokalwettbewerb für den Europapokal oder kamen als Drittplatzierte der Gruppenphase aus der Champions League 2003/04 dazu. Bei der 28. Austragung des Pokalsiegerwettbewerbes, konnte mit Ikast-Bording EH zum ersten Mal eine Mannschaft aus Dänemark den Pokal gewinnen.
2. Runde Da die Europäische Handballföderation die Rundenbezeichnungen aller Clubwettbewerbe vereinheitlichte und das Starterfeld im Cup der Pokalsieger relativ klein war, begann dieser erst mit den Spielen der 2. Runde. Die Hinspiele der 2. Runde fanden zwischen dem 10.–18. Oktober und die Rückspiele zwischen dem 11.–19. Oktober 2003 statt.
Durch ein Freilos zogen HBC Nîmes, HB Metz Métropole, CS Silcotub Zalău, KSK Luch Moskau und Vorjahresfinalist Spartak Kiew direkt in die 3. Runde ein.
3. Runde Die Hinspiele der 3. Runde fanden zwischen dem 9.–16. Januar und die Rückspiele zwischen dem 10.–17. Januar 2004 statt.
4. Runde In der 4. Runde fanden die Hinspiele vom 14.–15. Februar und die Rückspiele vom 21.–22. Februar 2004 statt.
Viertelfinale Im Viertelfinale kamen aus der Champions League die dort ausgeschiedenen vier Drittplatzierten der Gruppenphase dazu.Die Hinspiele fanden vom 12.–13. März und die Rückspiele vom 19.–21. März 2004 statt.
Halbfinale Im Halbfinale fanden die Hinspiele vom 17.–18. April und die Rückspiele vom 23.–24. April 2004 statt.
Finale Das Hinspiel fand am 15. Mai 2004 im Bundessport- und Freizeitzentrum Südstadt in Maria Enzersdorf und das Rückspiel am 21. Mai 2004 in der Messehalle von Herning statt.
Quellen
CWC Frauen 2004 auf Todor66.com
Pokalsieger der Frauen 2003/04 Kategorie:Handballsaison 2003/04