Die Liste von Sakralbauten in Speyer umfasst die Kirchen, Klöster, Kapellen, Synagogen und Moscheen in der rheinland-pfälzischen Stadt Speyer. Die römisch-katholischen Kirchen gehören zum Dekanat Speyer im Bistum Speyer, die evangelischen zum Kirchenbezirk Speyer der Evangelischen Kirche der Pfalz. Eine weitere Tabelle enthält, gegliedert nach ihrer Lage in der damaligen Stadt, die vor 1689 vorhandenen Kirchen.

Christentum Römisch-katholische Kirchen Bild Inneres Name Stadtteil / Lage Architekt(en) Bauzeit Anmerkungen / Baustil zentriert|160x160px zentriert|160x160px Dom St. Maria und St. Stephan Speyer Domplatz () , Heinrich Hübsch 1061, 1106, 1778, 1822, 1858 Bischofskirche des Bistums Speyer, größte romanische Kirche der Welt und damit größter romanischer Kaiserdom. Seit 1981 UNESCO-Weltkulturerbe. zentriert|160x160px zentriert|160x160px St. Joseph Speyer Gilgenstraße 17 () 1914 Neugotische Stadtpfarrkirche zentriert|160x160px St. Bernhard Speyer Hirschgraben 3 () , Ludwig Ihm 1954 zentriert|160x160px St. Otto Speyer Kurt-Schumacher-Straße 39 () 1961 zentriert|160x160px St. Konrad Speyer Heinrich-Lang-Platz () 1969 zentriert|160x160px St. Hedwig Speyer Heinrich-Heine-Straße 8 () 1974 St. German Speyer Am Germansberg 60 () 1956 Kirche des Priesterseminars des Bistums Speyer; Eine Besonderheit ist die englische Orgel der Firma W. G. Vowles (Bristol). 140px Institut St. Dominikus Speyer-West Vincensiusstraße () 1910 Karmel Maria Mutter der Kirche Speyer-Süd Am Germansberg () 1986 gehört zum Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen, wurde von Karmelitinnen aus dem Karmelitinnenkloster St. Josef in Hauenstein (Pfalz) gegründet 140px Kloster St. Magdalena Kernstadt Hasenpfuhlstraße () 13. Jh., 1700, 1832, 1889 zentriert|160x160px zentriert|160x160px St. Ludwig Speyer Korngasse () , Albert Boßlet, Ludwig Ihm 1266, 1835, 1935 Ursprünglich Dominikanerklosterkirche; 1802 säkularisiert; 1834–1956 Kirche des Priesterseminars; 1956–2010 Seminarkirche des Bistumshaus St. Ludwig; 2010 profaniert.

Evangelisch-landeskirchliche Kirchengebäude (Protestantische Landeskirche der Pfalz) Bild Inneres Name Stadtteil / Lage Architekt(en) Bauzeit Anmerkungen / Baustil zentriert|160x160px zentriert|160x160px Gedächtniskirche der Protestation Speyer Martin-Luther-King-Weg 1 () , Carl Nordmann 1904 Repräsentative neugotische Hauptkirche der Protestantischen Landeskirche der Pfalz zentriert|160x160px zentriert|160x160px Dreifaltigkeitskirche Speyer Große Himmelsgasse 3A () , Heinrich Jester 1717, 1891 Barocke Saalkirche; ehemalige lutherische Pfarrkirche der Stadt zentriert|160x160px zentriert|160x160px Heiliggeistkirche Speyer Johannesstraße 6 () 1702 Barocke Saalkirche; ehemalige reformierte Pfarrkirche der Stadt zentriert|160x160px Christuskirche Speyer Am Anger 5 () 1964 Eine Besonderheit ist die um einen Pfeiler herum gebaute runde (!) Orgel der Firma Ohlert. zentriert|160x160px zentriert|160x160px Johanneskirche Speyer Theodor-Heuss-Straße 24 () 1982 zentriert|160x160px Auferstehungskirche Speyer Am Renngraben 2G () Sander Hofrichter Architekten 2002

Weitere christliche Kirchen Bild Inneres Name Konfession Stadtteil / Lage Architekt(en) Bauzeit Anmerkungen / Baustil Neuapostolische Kirche Speyer nak. Speyer-West Paul-Egell-Straße () 1966 140x140px|zentriert Zionskirche emk. Kernstadt Hagedornsgasse 4 () 1890 Gemeindezentrum Arche ev.-freik. Speyer-Nord Birkenweg () 1998 140x140px|zentriert Friedhofskapelle Unserer Lieben Frau konfes­sions­los Kernstadt Hirschgraben () 1516, 1842 140px Kapelle des Neuen Friedhofs konfes­sions­los Speyer-Ost Brunckstraße () 1929

Judentum Bild Name Standort Architekt(en) Baujahr Bemerkungen 140x140px|zentriert Synagoge Beith-Schalom Kernstadt Am Renngraben () 1

Islam Bild Name Standort Architekt(en) Baujahr Bemerkungen 140x140px|zentriert Fatih-Moschee Speyer-Ost Brunckstraße (), 2011

Kirchen und Klöster vor 1689 Bis zur Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 verfügte Speyer über unzählige Kirchen, Klöster und Kapellen, von denen aber nur wenige wie der Dom erhalten blieben (siehe obige Tabelle). Einzelheiten zu den ehemaligen Klöstern, Kirchen und Kapellen finden sich, gegliedert nach ihrer Lage in der damaligen Stadt, in der folgenden Tabelle.