mini|Argental bei Gießenbrücke miniatur|Am Langenargener Mühlkanal Das Gebiet Eiszeitliche Ränder des Argentals mit Argenaue ist ein mit Verordnung vom 16. Dezember 1997 des Landratsamts Bodenseekreis ausgewiesenes Landschaftsschutzgebiet (LSG-Nummer 4.35.040) in Bereichen der baden-württembergischen Gemeinden Kressbronn am Bodensee, Langenargen und Neukirch sowie der Stadt Tettnang im Bodenseekreis in Deutschland.
Lage Das rund 1524 Hektar (ha) große Landschaftsschutzgebiet Eiszeitliche Ränder des Argentals mit Argenaue gehört naturräumlich zum Bodenseebecken und Westallgäuer Hügelland. Es erstreckt sich auf einer Höhe von rund 400 bis entlang der Argen, nordöstlich der Langenargener Ortsmitte, östlich des Tettnanger Waldes in der Gemarkung Langnau, im Süden der Gemeinde Neukirch und im Westen Kressbronns.
22,87 Prozent (= 370,75 ha) der Gesamtfläche gehören zum Gemeindegebiet Kressbronns, 18,59 Prozent (= 301,37 ha) zu Langenargen, 8,24 Prozent (= 133,63 ha) zu Neukirch und 44,29 Prozent (= 718,10 ha) zu Tettnang.
Schutzzweck Wesentlicher SchutzzweckVerordnung des Landratsamts Bodenseekreis über das Landschaftsschutzgebiet "Eiszeitliche Ränder des Argentals mit Argenaue" vom 16. Dezember 1997 ist die Erhaltung der während der letzten Eiszeit geschaffenen geologischen Einheit des Urstromtals der Argen vom Delta im Süden bis zur östlichen Kreisgrenze.
Siehe auch
Weblinks Weblink der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW)
Einzelnachweise
Kategorie:Landschaftsschutzgebiet im Bodenseekreis Kategorie:Schutzgebiet in Kressbronn am Bodensee Kategorie:Schutzgebiet in Langenargen Kategorie:Schutzgebiet in Neukirch (Bodenseekreis) Kategorie:Schutzgebiet in Tettnang Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa Kategorie:Schutzgebietsgründung 1997